Daylight Saving Time starts

Austria • March 29, 2026 • Sunday

85
Days
22
Hours
37
Mins
42
Secs
until Daylight Saving Time starts
Europe/Vienna timezone

Holiday Details

Holiday Name
Daylight Saving Time starts
Country
Austria
Date
March 29, 2026
Day of Week
Sunday
Status
85 days away
Weekend
Falls on weekend
About this Holiday
Daylight Saving Time starts in Austria

About Daylight Saving Time starts

Also known as: Beginn der Sommerzeit

Beginn der Sommerzeit in Österreich: Ein umfassender Leitfaden

Der Beginn der Sommerzeit ist in Österreich ein jährlich wiederkehrendes Ereignis, das den Übergang von den dunklen Wintermonaten in die hellere, wärmere Jahreszeit markiert. Es ist der Moment, in dem die Uhren landesweit um eine Stunde vorgestellt werden, was uns zwar eine Stunde Schlaf raubt, uns aber im Gegenzug längere, lichtdurchflutete Abende schenkt. In Österreich, einem Land, das seine Natur, seine Gastgartenkultur und seine alpinen Landschaften liebt, hat diese Umstellung eine besondere Bedeutung für die Lebensqualität und Freizeitgestaltung der Menschen.

Was macht diesen Tag so besonders? Es ist weniger ein festlicher Feiertag im traditionellen Sinne, sondern vielmehr ein kollektives Signal für den Aufbruch. Wenn die Uhr von 2:00 Uhr auf 3:00 Uhr springt, verabschiedet sich Österreich endgültig von der Normalzeit (Winterzeit) und begrüßt die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ). Für die Wiener in ihren Kaffeehäusern, die Salzburger in ihren Gassen und die Tiroler in den Bergen bedeutet dies, dass die Sonne bei den ersten Frühlingsspaziergängen deutlich später untergeht. Es ist der inoffizielle Startschuss für die Outdoor-Saison, das Angrillen im Garten und die längeren Wanderungen in den Alpen.

Die Essenz dieses Tages liegt in der psychologischen Wirkung des Lichts. Nach den oft grauen und kurzen Tagen des Dezembers und Januars wird die zusätzliche Stunde Tageslicht am Abend als enormer Gewinn wahrgenommen. Es fördert die Vitalität und die Lust, nach der Arbeit noch aktiv zu sein. Ob es eine Laufrunde im Prater ist, ein Besuch beim Heurigen in Niederösterreich oder einfach nur das Verweilen auf einer Parkbank – die Sommerzeit verändert den Rhythmus des öffentlichen Lebens in ganz Österreich spürbar.

Wann beginnt die Sommerzeit im Jahr 2026?

Im Jahr 2026 findet die Zeitumstellung auf die Sommerzeit an folgendem Datum statt:

Sunday, den March 29, 2026

Bis zu diesem Zeitpunkt sind es noch genau 85 Tage.

Das Datum für den Beginn der Sommerzeit in Österreich ist variabel. Wie in der gesamten Europäischen Union geregelt, findet die Umstellung immer am letzten Sonntag im März statt. Um Punkt 2:00 Uhr morgens Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) werden die Uhren auf 3:00 Uhr Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) vorgestellt. Dies stellt sicher, dass die Umstellung in einer Nacht erfolgt, in der der Berufsverkehr minimal ist und die meisten Menschen am nächsten Morgen (dem Sonntag) nicht früh zur Arbeit müssen, was die Anpassung an die "verlorene Stunde" erleichtert.

Zweck und Hintergrund der Zeitumstellung

Die Einführung der Sommerzeit in Österreich und Europa hatte ursprünglich primär wirtschaftliche und energetische Gründe. Die Grundidee ist simpel: Durch das Vorstellen der Uhr im Frühjahr verschiebt sich die Phase des Tageslichts so, dass sie besser mit den Wachzeiten der Bevölkerung übereinstimmt.

Energieeinsparung und Lichtnutzung

Historisch gesehen war das Hauptargument die Einsparung von Energie für künstliche Beleuchtung. Wenn es abends eine Stunde länger hell ist, schalten die Menschen das Licht später ein. Während moderne Studien zeigen, dass der tatsächliche Energiespareffekt heute eher gering ist (da im Frühjahr morgens oft mehr geheizt wird, wenn die Uhren vorgestellt sind), bleibt der Vorteil der besseren Nutzung des natürlichen Tageslichts bestehen.

Harmonisierung in Europa

Österreich folgt dem koordinierten Zeitplan der Europäischen Union. Dies ist von entscheidender Bedeutung für den Binnenmarkt, den grenzüberschreitenden Verkehr und die Kommunikation. Stellen Sie sich das Chaos vor, wenn Züge von Wien nach München oder Prag unterschiedliche Zeitzonen innerhalb weniger Kilometer passieren müssten, die nicht synchronisiert sind. Die einheitliche Regelung sorgt für reibungslose Abläufe im Flugverkehr, bei der Bahn (ÖBB) und in der digitalen Wirtschaft.

Lebensqualität und Gesundheit

Für viele Österreicher steht heute der Freizeitwert im Vordergrund. Die zusätzliche Stunde Helligkeit nach Feierabend wird für Sport, soziale Kontakte und Erholung im Freien genutzt. Dies hat positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Vitamin-D-Produktion, auch wenn die Umstellung selbst für den Biorhythmus mancher Menschen in den ersten Tagen eine kleine Herausforderung darstellen kann.

Was passiert genau am Tag der Umstellung?

In der Nacht von Samstag auf Sunday geschieht der Wechsel völlig unspektakulär, meist während die Bevölkerung schläft.

  1. Der Zeitsprung: Um 2:00 Uhr morgens springen digitale Uhren, die mit dem Internet oder einem Funksignal (wie dem DCF77-Sender) verbunden sind, automatisch auf 3:00 Uhr. Die Stunde zwischen 2:00 und 3:00 Uhr existiert an diesem Tag einfach nicht.
  2. Manuelle Anpassung: Analoge Uhren, klassische Armbanduhren, ältere Wecker oder die Uhren in vielen Autos müssen von Hand vorgestellt werden. Die meisten Menschen erledigen dies entweder vor dem Schlafengehen am Samstagabend oder direkt nach dem Aufstehen am Sonntag.
  3. Verlust einer Stunde: Da die Zeit "vorgestellt" wird, ist die Nacht um eine Stunde kürzer. Wer normalerweise acht Stunden schläft und zur gewohnten Zeit aufsteht, wird sich am Sonntag eventuell etwas müder fühlen.
  4. Verkehr und Fahrpläne: Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und die städtischen Verkehrsbetriebe (wie die Wiener Linien) sind auf diesen Sprung vorbereitet. Nachtzüge, die während der Umstellung unterwegs sind, kommen laut Fahrplan eine Stunde "später" an ihrem Ziel an, da ihnen die Stunde auf der Schiene fehlt. In der Praxis wird versucht, dies durch Pufferzeiten auszugleichen, aber Reisende sollten dies bei knappen Anschlüssen einplanen.

Geschichte der Zeitumstellung in Österreich

Die Geschichte der Sommerzeit in Österreich ist bewegt und eng mit den politischen Entwicklungen in Europa verknüpft.

Die Anfänge: Erstmals wurde die Sommerzeit während des Ersten Weltkriegs im Jahr 1916 eingeführt, um Kohle zu sparen. Nach dem Krieg wurde sie jedoch wieder abgeschafft. Zweiter Weltkrieg: Während der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs wurde die Sommerzeit erneut eingeführt und blieb bis 1948 in Kraft. Die moderne Ära: Die heutige Form der Sommerzeit wurde in Österreich erst im Jahr 1980 wieder eingeführt. Der Hauptgrund war die Ölkrise der 1970er Jahre und der Wunsch, sich an die Nachbarstaaten (insbesondere Deutschland und die Schweiz) anzupassen, die diesen Schritt bereits vollzogen hatten oder planten. EU-weite Regelung: Seit 1996 ist die Sommerzeit in der gesamten EU vereinheitlicht. Zuvor gab es teilweise unterschiedliche Enddaten im Herbst, was zu Verwirrung im internationalen Reiseverkehr führte.

Die Debatte um die Abschaffung

In den letzten Jahren wurde in Österreich, wie in der gesamten EU, intensiv über die Abschaffung der Zeitumstellung diskutiert. Eine EU-weite Umfrage ergab, dass eine große Mehrheit der Bürger die halbjährliche Umstellung ablehnt.

Die Kritikpunkte sind vielfältig: Gesundheitliche Auswirkungen: Viele Menschen klagen über Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche und Reizbarkeit, ähnlich einem leichten Jetlag. Besonders Kinder und ältere Menschen sowie Haustiere, die an feste Fütterungszeiten gewöhnt sind, leiden unter der Umstellung. Wirtschaftlicher Nutzen: Kritiker führen an, dass die ursprünglichen Energieeinsparziele nicht erreicht werden. Landwirtschaft: In der Landwirtschaft, einem wichtigen Sektor in Österreich, gibt es Berichte über Stress bei Milchkühen, deren Melkrhythmus gestört wird.

Obwohl das EU-Parlament bereits für eine Abschaffung gestimmt hat, konnten sich die Mitgliedstaaten bisher nicht darauf einigen, welche Zeit (ewige Sommerzeit oder ewige Winterzeit) dauerhaft gelten soll. Österreich hat sich in der Vergangenheit tendenziell für eine dauerhafte Sommerzeit ausgesprochen, um die hellen Abende zu bewahren, betont aber gleichzeitig die Notwendigkeit einer harmonisierten Lösung mit den Nachbarstaaten, um einen "Flickenteppich" an Zeitzonen in Mitteleuropa zu vermeiden. Bis eine endgültige Entscheidung auf EU-Ebene getroffen wird, bleibt das System der Zeitumstellung, wie wir es kennen, bestehen.

Praktische Tipps für die Zeitumstellung

Damit Sie den Beginn der Sommerzeit am March 29, 2026 gut überstehen, gibt es einige bewährte Tipps:

  1. Frühzeitig anpassen: Gehen Sie am Samstagabend vielleicht 30 Minuten früher ins Bett als gewohnt. Das mildert den Schock der verlorenen Stunde am Morgen.
  2. Licht tanken: Nutzen Sie den Sonntag für einen ausgiebigen Spaziergang. Das natürliche Sonnenlicht hilft Ihrem Körper, die innere Uhr schneller zu synchronisieren und die Melatoninproduktion zu regulieren.
  3. Technik-Check: Überprüfen Sie am Sonntagvormittag alle Geräte, die sich nicht automatisch umstellen. Dazu gehören oft Backöfen, Mikrowellen, Wanduhren und ältere Kameras.
  4. Termine prüfen: Wenn Sie am Sonntag oder Montagmorgen wichtige Termine haben (z. B. einen Flug ab Wien-Schwechat oder eine Zugfahrt), kontrollieren Sie doppelt, ob Ihr Wecker auf der richtigen Zeit steht.
  5. Geduld mit Kindern und Tieren: Planen Sie ein, dass Kinder am Montagmorgen vielleicht schwerer aus dem Bett kommen. Auch Haustiere benötigen oft ein paar Tage, um sich an die neuen Fütterungs- und Gassigehzeiten zu gewöhnen.

Regionale Besonderheiten in Österreich

Die Zeitumstellung betrifft ganz Österreich einheitlich, von Vorarlberg bis zum Burgenland. Es gibt keine regionalen Ausnahmen. Dennoch wird der Tag in verschiedenen Teilen des Landes unterschiedlich "genutzt":

In den Städten (Wien, Graz, Linz): Hier füllen sich die Gastgärten der Cafés und Wirtshäuser. Die Menschen genießen es, nach der Arbeit noch im Hellen draußen sitzen zu können. Im alpinen Raum (Tirol, Salzburg, Kärnten): Für Bergsteiger und Wanderer bedeutet die Sommerzeit ein größeres Sicherheitsfenster. Man hat am Nachmittag eine Stunde mehr Puffer, bevor die Dämmerung in den Bergen einsetzt – ein wichtiger Faktor für die Tourenplanung. In der Landwirtschaft: In ländlichen Regionen wie dem Weinviertel oder der Steiermark orientiert sich die Arbeit oft noch stark am natürlichen Tageslicht. Die Umstellung der "Uhrzeit" ist hier oft nur ein bürokratisches Detail, während sich die eigentliche Arbeit nach dem Stand der Sonne richtet.

Ist der Beginn der Sommerzeit ein gesetzlicher Feiertag?

Es ist wichtig festzuhalten: Der Beginn der Sommerzeit ist kein gesetzlicher Feiertag in Österreich.

Was bedeutet das für den Alltag? Arbeitszeiten: Für Menschen, die im Schichtdienst arbeiten (z. B. im Krankenhaus, bei der Polizei oder in der Industrie), bedeutet die Nacht der Umstellung, dass sie eine Stunde weniger arbeiten müssen, aber dennoch für die volle Schicht bezahlt werden (je nach Kollektivvertrag). Geschäftsöffnungszeiten: Da die Umstellung immer auf einen Sonntag fällt, sind die meisten Geschäfte ohnehin geschlossen. Tankstellen, Bahnhöfe und Restaurants haben ganz normal geöffnet, wobei sich ihre Öffnungszeiten nach der neuen Zeit (MESZ) richten. Schulen und Behörden: Schulen und Ämter sind am Sonntag geschlossen. Am Montag, dem ersten Werktag nach der Umstellung, läuft alles nach dem regulären Zeitplan der Sommerzeit. Öffentlicher Verkehr: Busse und Bahnen verkehren nach dem Sonntagsfahrplan, jedoch bereits nach der neuen Zeit.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der March 29, 2026 zwar ein normaler Sonntag ist, aber durch den Gewinn an Abendhelligkeit eine positive Aufbruchstimmung im ganzen Land verbreitet. Es ist der Tag, an dem Österreich offiziell den Frühling begrüßt und sich auf die langen Tage des Sommers freut.

| Jahr | Beginn der Sommerzeit (Uhren vor) | Ende der Sommerzeit (Uhren zurück) | | :--- | :--- | :--- | | 2025 | 30. März, 02:00 → 03:00 | 26. Oktober, 03:00 → 02:00 | | 2026 | March 29, 2026, 02:00 → 03:00 | 25. Oktober, 03:00 → 02:00 | | 2027 | 28. März, 02:00 → 03:00 | 31. Oktober, 03:00 → 02:00 |

Obwohl wir eine Stunde Schlaf verlieren, ist der Beginn der Sommerzeit in Österreich ein Symbol für Optimismus und die Vorfreude auf die warme Jahreszeit. Stellen Sie Ihre Uhren rechtzeitig um und genießen Sie das zusätzliche Licht!

Frequently Asked Questions

Common questions about Daylight Saving Time starts in Austria

Die Umstellung auf die Sommerzeit erfolgt am Sunday, den March 29, 2026. Es verbleiben noch etwa 85 Tage bis zu diesem Ereignis. Pünktlich um 2:00 Uhr morgens werden die Uhren in ganz Österreich um eine Stunde auf 3:00 Uhr vorgestellt. Damit wechselt das Land von der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) zur Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ). Dieser Wechsel findet zeitgleich in allen Bundesländern statt, von Wien bis Vorarlberg.

Nein, der Beginn der Sommerzeit ist kein gesetzlicher Feiertag. Es handelt sich lediglich um eine saisonale Zeitumstellung. Da die Umstellung immer auf einen Sonntag fällt, haben viele Arbeitnehmer ohnehin frei, aber Geschäfte, die üblicherweise sonntags geöffnet haben (wie Bahnhöfe oder Tankstellen), sowie Gastronomiebetriebe und öffentliche Verkehrsmittel verkehren ganz normal nach dem neuen Zeitplan. Es gibt keine speziellen Schließzeiten oder Arbeitsruhen, die direkt mit diesem Ereignis verbunden sind.

Der Hauptzweck der Einführung der Sommerzeit besteht darin, das Tageslicht während der Frühlings- und Sommermonate besser zu nutzen. Durch das Vorstellen der Uhr verschiebt sich die Helligkeit in die Abendstunden, was theoretisch zu Energieeinsparungen führen kann und mehr Freizeitaktivitäten im Freien ermöglicht. Österreich folgt dabei den koordinierten Richtlinien der Europäischen Union, die sicherstellen, dass alle Mitgliedstaaten die Zeitumstellung am letzten Sonntag im März gleichzeitig durchführen, um den Binnenmarkt und den Reiseverkehr nicht zu stören.

In der Nacht von Samstag auf Sunday springen digitale Uhren, die sich automatisch synchronisieren (wie Smartphones, Computer und Funkuhren), um 2:00 Uhr direkt auf 3:00 Uhr. Das bedeutet, dass die Stunde zwischen 2:00 und 3:00 Uhr morgens einfach übersprungen wird. Für die Bevölkerung bedeutet dies in der Praxis, dass man eine Stunde Schlaf verliert. Analoge Uhren oder Geräte ohne Internetverbindung müssen von Hand vorgestellt werden, idealerweise bevor man am Samstagabend zu Bett geht.

Es gibt in Österreich keine speziellen Traditionen, Paraden oder Bräuche, die den Beginn der Sommerzeit feiern. Es wird als rein administrativer und routinemäßiger Vorgang betrachtet. Die meisten Menschen nehmen die Umstellung lediglich als Anlass, ihre Uhren in der Wohnung, im Auto oder am Handgelenk zu kontrollieren. Es ist ein rein praktisches Ereignis ohne kulturellen oder religiösen Hintergrund.

Besucher sollten sicherstellen, dass ihre elektronischen Geräte auf die Zeitzone 'Europa/Wien' eingestellt sind, damit sich die Uhrzeit automatisch aktualisiert. Wenn Sie für den March 29, 2026 frühe Termine, Flüge oder Zugreisen geplant haben, sollten Sie die Zeitumstellung unbedingt einplanen, da der Verlust der Stunde zu Verspätungen führen kann. Da Österreich Teil des Schengen-Raums ist, gibt es keine Grenzprobleme, da die Nachbarländer (wie Deutschland oder Italien) die Zeitumstellung exakt zum gleichen Zeitpunkt vollziehen.

Der öffentliche Verkehr in Österreich, einschließlich der ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) und lokaler Verkehrsbetriebe wie den Wiener Linien, passt sich nahtlos an. Nachtzüge, die zum Zeitpunkt der Umstellung unterwegs sind, kommen nach dem neuen Zeitplan oft eine Stunde 'später' an ihrem Ziel an. Im Alltag merken die meisten Menschen die Auswirkung vor allem am Montag nach der Umstellung, wenn der Körper sich an den neuen Rhythmus gewöhnen muss. Es wird empfohlen, am Sonntagabend etwas früher schlafen zu gehen, um den Verlust der Stunde auszugleichen.

Nachdem die Sommerzeit am March 29, 2026 begonnen hat, bleibt sie für sieben Monate bestehen. Die Rückstellung auf die Normalzeit (Winterzeit) erfolgt im Jahr 2026 am Sonntag, den 25. Oktober. An diesem Tag werden die Uhren um 3:00 Uhr morgens wieder um eine Stunde auf 2:00 Uhr zurückgestellt, wodurch man die im Frühjahr 'verlorene' Stunde Schlaf wieder zurückgewinnt.

Historical Dates

Daylight Saving Time starts dates in Austria from 2010 to 2025

Year Day of Week Date
2025 Sunday March 30, 2025
2024 Sunday March 31, 2024
2023 Sunday March 26, 2023
2022 Sunday March 27, 2022
2021 Sunday March 28, 2021
2020 Sunday March 29, 2020
2019 Sunday March 31, 2019
2018 Sunday March 25, 2018
2017 Sunday March 26, 2017
2016 Sunday March 27, 2016
2015 Sunday March 29, 2015
2014 Sunday March 30, 2014
2013 Sunday March 31, 2013
2012 Sunday March 25, 2012
2011 Sunday March 27, 2011
2010 Sunday March 28, 2010

Note: Holiday dates may vary. Some holidays follow lunar calendars or have different observance dates. Purple indicates weekends.