Anniversary of the March Revolution

Germany • March 18, 2026 • Wednesday

74
Days
22
Hours
31
Mins
25
Secs
until Anniversary of the March Revolution
Europe/Berlin timezone

Holiday Details

Holiday Name
Anniversary of the March Revolution
Country
Germany
Date
March 18, 2026
Day of Week
Wednesday
Status
74 days away
About this Holiday
Anniversary of the March Revolution is a observance in Germany

About Anniversary of the March Revolution

Also known as: Jahrestag der Märzrevolution

Der Jahrestag der Märzrevolution: Ein Gedenktag für die deutsche Demokratiegeschichte

Der Jahrestag der Märzrevolution am 18. März ist einer der bedeutendsten, wenn auch oft unterschätzten Tage in der deutschen Geschichte. Er markiert den Moment, in dem der Ruf nach Freiheit, Einheit und sozialen Reformen in Deutschland eine unumkehrbare Wucht entfaltete. Während andere Gedenktage oft den Fokus auf staatliche Einheit oder kriegerische Ereignisse legen, steht der 18. März für den Mut der Bürgerinnen und Bürger, sich gegen Absolutismus und Unterdrückung aufzulehnen. Es ist ein Tag, der tief in der Identität Berlins verwurzelt ist, aber eine Strahlkraft besitzt, die weit über die Grenzen der Hauptstadt hinausreicht.

Was diesen Tag so besonders macht, ist seine Verbindung von Tragik und Hoffnung. Er erinnert an die blutigen Barrikadenkämpfe von 1848, bei denen einfache Handwerker, Lehrlinge und Arbeiter ihr Leben ließen, um für Grundrechte zu kämpfen, die wir heute als selbstverständlich erachten. Gleichzeitig ist es ein Tag der demokratischen Besinnung. Er schlägt eine Brücke von den Idealen der Aufklärung über die gescheiterte, aber wegweisende Revolution von 1848/49 bis hin zur Novemberrevolution 1918 und den modernen demokratischen Bestrebungen. Es ist ein stiller Gedenktag, der nicht durch laute Paraden, sondern durch Reflexion, historische Bildung und das ehrende Gedenken an die „Märzgefallenen“ geprägt ist.

In der heutigen Zeit dient der Jahrestag als Mahnung, dass Demokratie kein Geschenk ist, sondern ein hart erkämpftes Gut. In Berlin, dem Epizentrum der damaligen Unruhen, wird dieser Tag mit besonderer Intensität begangen. Hier verschmelzen Geschichte und Gegenwart, wenn an authentischen Orten wie dem Friedhof der Märzgefallenen Kränze niedergelegt werden und über die Zukunft der europäischen Demokratie debattiert wird. Für Deutschland ist dieser Tag ein Symbol für den langen und oft steinigen Weg zu einem freien und sozialen Rechtsstaat.

Wann findet der Jahrestag im Jahr 2026 statt?

Der Jahrestag der Märzrevolution fällt im Jahr 2026 auf einen Wednesday. Konkret wird das Gedenken am March 18, 2026 begangen. Bis zu diesem geschichtsträchtigen Datum sind es noch genau 74 Tage.

Das Datum des 18. März ist ein feststehendes Datum. Dies liegt an der historischen Präzision der Ereignisse in Berlin: Am 18. März 1848 fielen die entscheidenden Schüsse vor dem Berliner Stadtschloss, die den bewaffneten Aufstand auslösten. Während die revolutionären Unruhen im damaligen Deutschen Bund bereits im Februar 1848 begannen (ausgehend von Frankreich und Südwestdeutschland), ist der 18. März spezifisch mit dem Berliner Barrikadenkampf verknüpft. Daher wird das Gedenken jedes Jahr an diesem fixen Kalendertag abgehalten, unabhängig vom Wochentag.

Historischer Hintergrund: Die Barrikaden von Berlin

Um die Bedeutung dieses Tages zu verstehen, muss man in das Jahr 1848 zurückblicken. Europa befand sich im Umbruch. Missernten, Hunger und soziale Not trafen auf ein politisches System, das die Freiheitsrechte der Bürger unterdrückte. In vielen deutschen Staaten forderten die Menschen eine Verfassung, Pressefreiheit und ein nationales Parlament.

Der Ausbruch der Gewalt

In Berlin war die Stimmung im März 1848 extrem angespannt. König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen hatte zwar einige Zugeständnisse gemacht, doch die Präsenz des Militärs in der Stadt wirkte wie ein Pulverfass. Am Nachmittag des 18. März versammelte sich eine riesige Menschenmenge auf dem Schlossplatz, um dem König für seine proklamierten Reformen zu danken, aber auch um den Abzug der Truppen zu fordern.

Die Situation eskalierte, als zwei Schüsse fielen – bis heute ist ungeklärt, ob sie absichtlich oder versehentlich abgegeben wurden. Die Menge reagierte mit Panik und Wut. Rufe wie „Verrat!“ gellten durch die Straßen. Innerhalb kürzester Zeit wurden in der gesamten Innenstadt Barrikaden aus Wagen, Pflastersteinen und Möbeln errichtet. Es kam zu erbitterten Kämpfen zwischen den Bürgern und dem preußischen Militär, die die ganze Nacht andauerten.

Die Opfer: Die Märzgefallenen

Die Bilanz der Nacht war verheerend. Über 250 Menschen verloren ihr Leben. Die Opfer stammten überwiegend aus den unteren sozialen Schichten: Es waren Schlossergesellen, Tischler, Weber, Dienstboten und auch einige Frauen. Sie kämpften nicht nur für abstrakte politische Ideale, sondern auch für ein Ende der materiellen Not.

Am nächsten Tag war der König gezwungen, den Forderungen nachzugeben. Er ließ die Truppen abziehen und musste den Toten die letzte Ehre erweisen, indem er vor den aufgebahrten Leichen im Schlosshof seinen Hut zog – eine beispiellose Demütigung für einen preußischen Monarchen. Die Toten wurden später in einem feierlichen Zug zum neu angelegten „Friedhof der Märzgefallenen“ im Friedrichshain gebracht, wo sie noch heute ruhen.

Die Bedeutung der Revolution

Obwohl die Revolution von 1848/49 letztlich scheiterte und die alte Ordnung (die Restauration) weitgehend wiederhergestellt wurde, legte sie den Grundstein für die deutsche Demokratie. Die in der Frankfurter Paulskirche erarbeiteten Grundrechte dienten als direktes Vorbild für das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Der 18. März erinnert uns daran, dass der Wunsch nach Freiheit stärker ist als die Bajonette eines Monarchen.

Traditionen und Gedenkkultur

Die Art und Weise, wie Deutschland und insbesondere Berlin den 18. März begehen, hat sich über die Jahrzehnte stark gewandelt. In der Zeit des Kaiserreiches war das Gedenken oft polizeilich unterdrückt oder nur unter strengen Auflagen möglich. In der DDR wurde die Märzrevolution als „bürgerlich-demokratische Revolution“ gewürdigt, wobei der Fokus stark auf dem Klassenkampf der Arbeiter lag. Heute ist das Gedenken pluralistisch und zukunftsorientiert.

Gedenkveranstaltungen am Friedhof der Märzgefallenen

Der zentrale Ort des Gedenkens ist der Friedhof der Märzgefallenen im Berliner Ortsteil Friedrichshain. Diese Gedenkstätte ist ein einzigartiges Monument der deutschen Freiheitsgeschichte. Jedes Jahr am 18. März finden hier Kranzniederlegungen statt. Vertreter der Politik, Historiker und Bürger kommen zusammen, um der Toten zu gedenken.

Ein besonderes Merkmal dieses Friedhofs ist, dass hier nicht nur die Toten von 1848 bestattet sind, sondern auch Opfer der Novemberrevolution von 1918/19. Diese bewusste Zusammenführung zeigt die Kontinuität des Kampfes für Demokratie in Deutschland. Besucher legen oft Blumen nieder oder entzünden Lichter. Die Zeremonien sind meist schlicht und respektvoll, oft begleitet von kurzen Reden, die den Bogen zur aktuellen politischen Lage spannen.

Das „Wochenende für die Demokratie“

In Jubiläumsjahren (wie zum Beispiel dem 175. Jubiläum im Jahr 2023) weitet sich das Programm oft zu einem „Wochenende für die Demokratie“ aus. Dabei gibt es in der ganzen Stadt verteilt Ausstellungen, Vorträge und künstlerische Interventionen. Humboldt Forum: Oft Schauplatz für Diskussionen über die europäische Dimension der Revolutionen von 1848. Schlossplatz: Hier werden temporäre Denkmäler oder Kunstinstallationen errichtet, die an die Barrikadenkämpfe erinnern. Historische Stadtspaziergänge: Geführte Touren leiten Interessierte zu den Schauplätzen der Kämpfe, von der Breiten Straße bis zum Alexanderplatz.

Künstlerische Auseinandersetzung

Ein moderner Aspekt des Gedenkens ist die Einbeziehung von Street Art und moderner Kunst. So gibt es in Berlin beispielsweise die „Revolutionsroute“, bei der Wandbilder (Murals) von Künstlern wie Jim Avignon die Ereignisse von 1848 visualisieren. Dies hilft dabei, auch jüngere Generationen für das Thema zu begeistern und die trockene Historie lebendig werden zu lassen.

Praktische Informationen für Besucher im Jahr 2026

Wenn Sie planen, am March 18, 2026 an den Gedenkveranstaltungen in Berlin teilzunehmen, gibt es einige Dinge zu beachten.

Besuch der Gedenkstätte

Der Friedhof der Märzgefallenen ist das ganze Jahr über zugänglich, doch am 18. März ist die Atmosphäre besonders intensiv.
Eintritt: Der Zugang zum Friedhof und zur dortigen Freiluftausstellung ist kostenlos. Anfahrt: Nutzen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel (Tram-Linien M5, M6, M8 bis zur Haltestelle „Platz der Vereinten Nationen“ oder „Landsberger Allee/Petersburger Straße“). Verhalten: Da es sich um eine Begräbnisstätte handelt, ist ein angemessenes, ruhiges Verhalten erforderlich.
  • Ausstellung: Seit 2018 gibt es eine modernisierte Dauerausstellung vor Ort, die sowohl die Ereignisse von 1848 als auch die von 1918 detailliert erklärt.

Wetter und Kleidung

Mitte März kann das Wetter in Berlin sehr wechselhaft sein („Aprilwetter im März“). Die Temperaturen liegen meist zwischen 5°C und 12°C. Da viele Gedenkveranstaltungen unter freiem Himmel stattfinden, ist wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk unbedingt zu empfehlen. Ein Regenschirm sollte zur Standardausrüstung gehören.

Veranstaltungen finden

Da der 18. März kein gesetzlicher Feiertag ist, finden viele kleinere Vorträge oder Lesungen oft in den Abendstunden statt. Es lohnt sich, etwa zwei bis drei Wochen vor dem Datum die offiziellen Portale der Stadt Berlin (berlin.de) oder das Museumsportal Berlin zu konsultieren. Dort werden spezielle Führungen, Diskussionsrunden in der Staatsbibliothek oder Sonderausstellungen im Deutschen Historischen Museum (DHM) angekündigt.

Ist der 18. März ein gesetzlicher Feiertag?

Eine häufige Frage von Besuchern und Expats ist, ob am Jahrestag der Märzrevolution die Geschäfte geschlossen bleiben. Die Antwort lautet: Nein, der 18. März ist in Deutschland kein gesetzlicher Feiertag.

Hier sind die Details zur Organisation des öffentlichen Lebens an diesem Tag:

  1. Arbeitsalltag: Es ist ein regulärer Arbeitstag. Alle Büros, Fabriken und Dienstleistungsbetriebe sind normal geöffnet.
  2. Schulen und Universitäten: Der Unterricht findet nach Plan statt. Oft nutzen Geschichtslehrer den Tag jedoch für Projekttage oder Exkursionen zu den Gedenkstätten.
  3. Geschäfte und Gastronomie: Einzelhandel, Supermärkte und Restaurants haben reguläre Öffnungszeiten. Es gibt keine Einschränkungen beim Verkauf von Waren.
  4. Öffentlicher Nahverkehr: Busse und Bahnen verkehren nach dem normalen Werktagsfahrplan.
Obwohl es kein arbeitsfreier Tag ist, wird der 18. März in Berlin und einigen anderen Bundesländern offiziell als „Gedenktag für die Opfer der Märzrevolution von 1848“ geführt. An öffentlichen Gebäuden in Berlin sieht man an diesem Tag oft die Beflaggung (Hissen der Bundesflagge und der Landesflagge), um die staatliche Anerkennung dieses historischen Ereignisses zu unterstreichen.

Warum das Gedenken heute wichtiger ist denn je

In einer Zeit, in der demokratische Werte weltweit unter Druck geraten, gewinnt der Jahrestag der Märzrevolution eine neue Relevanz. Er erinnert uns daran, dass die Freiheit des Wortes, die Gleichheit vor dem Gesetz und das Recht auf freie Wahlen nicht von oben herab gewährt wurden, sondern von „einfachen“ Menschen gegen erbitterten Widerstand erkämpft werden mussten.

Der Friedhof der Märzgefallenen ist ein Symbol für die soziale Breite der Demokratiebewegung. Hier liegen nicht die Generäle oder Könige, sondern die Handwerker und Arbeiter. Das macht den 18. März zu einem sehr bürgernahmen Gedenktag. Es geht nicht um nationalen Stolz im militärischen Sinne, sondern um den Stolz auf eine zivile Gesellschaft, die für ihre Rechte aufgestanden ist.

Für Besucher in Berlin bietet der March 18, 2026 2026 die Chance, tief in die DNA der deutschen Demokratie einzutauchen. Ob durch ein stilles Gebet am Grab der Gefallenen, den Besuch einer Ausstellung im Humboldt Forum oder das Betrachten der Revolutions-Murals – der Tag lädt dazu ein, sich zu fragen: Was bedeutet Freiheit für mich heute, und was bin ich bereit, dafür zu tun?

Die Märzrevolution mag vor über 175 Jahren stattgefunden haben, doch ihr Echo hallt in jeder Wahlkabine und bei jeder freien Meinungsäußerung in Deutschland wider. Der 18. März ist der Tag, an dem dieses Echo am lautesten zu hören ist.

Frequently Asked Questions

Common questions about Anniversary of the March Revolution in Germany

Der Jahrestag der Märzrevolution wird am March 18, 2026 begangen. Im Jahr 2026 fällt dieser Gedenktag auf einen Wednesday. Bis zu diesem historischen Datum sind es noch genau 74 Tage. An diesem Tag erinnert man sich in Deutschland, insbesondere in Berlin, an die Barrikadenkämpfe vom 18. März 1848, die ein zentrales Ereignis der demokratischen Bestrebungen in Europa markierten.

Nein, der Jahrestag der Märzrevolution ist kein gesetzlicher Feiertag. Es handelt sich um einen Gedenktag, was bedeutet, dass Geschäfte, Schulen, Behörden und Unternehmen ganz normal geöffnet bleiben. Während der Tag bundesweit als historischer Gedenktag wahrgenommen wird, konzentrieren sich die offiziellen Gedenkveranstaltungen und kulturellen Programme vor allem auf die Hauptstadt Berlin, wo die historischen Kämpfe stattfanden.

Der Tag erinnert an den Ausbruch der Revolution von 1848/49 in Berlin. Am 18. März 1848 versammelten sich Menschenmassen vor dem Berliner Schloss, um Forderungen nach Demokratie, Pressefreiheit und sozialen Reformen zu stellen. Durch zwei Schüsse wurden gewaltsame Barrikadenkämpfe ausgelöst, bei denen über 250 Menschen ums Leben kamen. Diese Opfer, bekannt als die 'Märzgefallenen', bestanden hauptsächlich aus Handwerkern, Lehrlingen und Arbeitern. Die Revolution führte zur ersten geschriebenen Verfassung Preußens, auch wenn viele demokratische Gewinne später wieder rückgängig gemacht wurden.

Die Gedenkkultur ist eher feierlich und reflektiert als festlich. Zu den Traditionen gehören Kranzniederlegungen und Versammlungen am Friedhof der Märzgefallenen im Volkspark Friedrichshain. Es gibt oft kulturelle Programme wie das 'Wochenende für Demokratie' mit Ausstellungen, Vorträgen und künstlerischen Darbietungen an historischen Orten wie dem Humboldt Forum oder dem Schlossplatz. Wandmalereien und temporäre Denkmäler im Stadtzentrum machen die Revolutionsgeschichte für Passanten sichtbar.

Der Friedhof der Märzgefallenen in Berlin-Friedrichshain ist der zentrale Ort des Gedenkens. Er wurde 1848 eigens für die Opfer der Barrikadenkämpfe angelegt. Eine Besonderheit ist, dass dort auch Opfer der Novemberrevolution von 1918/19 bestattet wurden. Diese bewusste Verbindung schlägt eine Brücke zwischen den beiden großen demokratischen Aufstandsbewegungen der deutschen Geschichte. Besucher können dort heute moderne Freiluftausstellungen besichtigen, die die Geschichte der Revolutionen in Deutschland und Europa erläutern.

Für Besucher in Berlin empfiehlt sich ein Besuch des Friedhofs der Märzgefallenen, der als Gedenkstätte kostenlos zugänglich ist. Da es sich um einen Ort der Stille handelt, wird respektvolles Verhalten erwartet. Es ist ratsam, die offiziellen Portale wie Berlin.de oder das Museumsportal Berlin vorab auf spezielle Veranstaltungen wie geführte Touren oder Vorträge zu prüfen. Da das Wetter Mitte März in Berlin oft kühl ist (5-10°C), ist wetterfeste Kleidung für die Besichtigung der historischen Stätten im Freien empfehlenswert.

Obwohl sie oft im Hintergrund der offiziellen Geschichtsschreibung standen, spielten Frauen eine aktive Rolle in der Märzrevolution. Neuere Ausstellungen und Forschungsprojekte, die rund um den Jahrestag präsentiert werden, beleuchten verstärkt ihren Einsatz auf den Barrikaden und in der politischen Organisation. In Berlin thematisieren Programme im Humboldt Forum und spezielle Rundgänge die sozialen Forderungen und den Überlebenskampf der Frauen während der Unruhen von 1848.

Als 'Märzgefallene' werden die 255 Opfer bezeichnet, die während der Barrikadenkämpfe im März 1848 in Berlin starben. Sie gelten als Symbole für den Kampf um Freiheit und Bürgerrechte. Ihr Gedenken war über Jahrzehnte hinweg ein wichtiges Identifikationsmerkmal der deutschen Arbeiterbewegung. Heute dient die Erinnerung an sie dazu, das Bewusstsein für die Ursprünge der Demokratie in Deutschland zu schärfen und die historische Verbindung zwischen den Freiheitsbewegungen von 1848 und 1918 aufzuzeigen.

Historical Dates

Anniversary of the March Revolution dates in Germany from 2010 to 2025

Year Day of Week Date
2025 Tuesday March 18, 2025
2024 Monday March 18, 2024
2023 Saturday March 18, 2023
2022 Friday March 18, 2022
2021 Thursday March 18, 2021
2020 Wednesday March 18, 2020
2019 Monday March 18, 2019
2018 Sunday March 18, 2018
2017 Saturday March 18, 2017
2016 Friday March 18, 2016
2015 Wednesday March 18, 2015
2014 Tuesday March 18, 2014
2013 Monday March 18, 2013
2012 Sunday March 18, 2012
2011 Friday March 18, 2011
2010 Thursday March 18, 2010

Note: Holiday dates may vary. Some holidays follow lunar calendars or have different observance dates. Purple indicates weekends.