Seventh Day of Passover

Germany • April 8, 2026 • Wednesday

95
Days
22
Hours
32
Mins
41
Secs
until Seventh Day of Passover
Europe/Berlin timezone

Holiday Details

Holiday Name
Seventh Day of Passover
Country
Germany
Date
April 8, 2026
Day of Week
Wednesday
Status
95 days away
About this Holiday
Seventh Day of Passover is a observance, Jewish holiday, and Jewish holiday in Germany

About Seventh Day of Passover

Also known as: Siebter Tag des Pessach-Festes

Der siebte Tag des Pessach-Festes in Deutschland

Der siebte Tag des Pessach-Festes, im Hebräischen als „Schevi’i schel Pessach“ bekannt, stellt einen der spirituellen Höhepunkte im jüdischen Festkalender dar. Während das gesamte Pessach-Fest an den Auszug der Israeliten aus der ägyptischen Sklaverei erinnert, ist der siebte Tag spezifisch einem der dramatischsten und wunderbarsten Momente der jüdischen Geschichte gewidmet: der Spaltung des Schilfmeeres. In Deutschland, einem Land mit einer langen und komplexen jüdischen Geschichte, wird dieser Tag von den jüdischen Gemeinden mit tiefer Ehrfurcht, Gebeten und besonderen Bräuchen begangen.

Dieses Fest ist weit mehr als nur ein ritueller Abschluss der Feierlichkeiten. Es symbolisiert den endgültigen Übergang von der Knechtschaft in die absolute Freiheit. Während die ersten Tage von Pessach den Aufbruch aus Ägypten thematisieren, markiert der siebte Tag den Moment, in dem die Verfolger – die Armee des Pharaos – endgültig besiegt wurden und das Volk Israel trockenen Fußes das Meer durchquerte. In der jüdischen Mystik und Liturgie wird dieser Tag oft als ein Fest des Vertrauens und der göttlichen Vorsehung gefeiert. Für die jüdische Gemeinschaft in Deutschland ist es eine Zeit der Besinnung, in der die jahrhundertealte Tradition in einem modernen europäischen Kontext fortgeführt wird.

Wann ist der siebte Tag von Pessach in 2026?

In diesem Jahr wird der siebte Tag des Pessach-Festes an folgendem Datum begangen:

Wochentag: Wednesday Datum: April 8, 2026 Verbleibende Zeit: Es sind noch 95 Tage bis zu diesem Feiertag.

Das Datum von Pessach ist im gregorianischen Kalender variabel, da es sich nach dem jüdischen Lunisolar-Kalender richtet. Pessach beginnt immer am 15. Tag des jüdischen Monats Nissan. Da der jüdische Kalender sowohl Mondphasen als auch Sonnenzyklen berücksichtigt, verschiebt sich das Datum im Vergleich zum westlichen Kalender jedes Jahr um einige Tage oder Wochen. In der Diaspora, also auch in Deutschland, wird Pessach traditionell acht Tage lang gefeiert, wobei der siebte und achte Tag als volle Feiertage (Jom Tow) gelten, an denen religiöse Arbeitsverbote bestehen.

Die religiöse und historische Bedeutung

Um die Bedeutung des siebten Tages zu verstehen, muss man die biblische Erzählung betrachten. Nach der zehnten Plage gestattete der Pharao den Israeliten endlich, Ägypten zu verlassen. Doch kurz nach ihrem Aufbruch bereute der Herrscher seine Entscheidung und schickte seine Streitwagen aus, um die Geflohenen zurückzuholen. Die Israeliten fanden sich in einer verzweifelten Lage wieder: Vor ihnen das tosende Meer und hinter ihnen die herannahende ägyptische Armee.

An diesem siebten Tag nach dem Auszug geschah laut der Überlieferung das Wunder: Gott befahl Mose, seinen Stab über das Wasser zu halten, woraufhin sich das Meer teilte. Die Israeliten durchschritten das Meer auf trockenem Boden. Als die Ägypter ihnen folgten, stürzten die Wassermassen zurück und begruben die Verfolger unter sich. Dieser Moment markiert die endgültige physische Trennung von der Vergangenheit in Ägypten.

In der Synagoge wird an diesem Tag das „Schir HaSchirim“ (Das Lied der Lieder) oder spezifischer die „Schirat HaJam“ (Das Lied am Meer) gelesen. Letzteres ist der triumphale Lobgesang, den Mose und das Volk Israel anstimmten, nachdem sie gerettet worden waren. Es ist eines der ältesten Stücke biblischer Poesie und bildet das Herzstück der Liturgie an diesem Tag.

Traditionen und Bräuche in Deutschland

Die Feierlichkeiten zum siebten Tag von Pessach in Deutschland sind geprägt von einer Mischung aus universellen jüdischen Gesetzen und lokalen Gemeindetraditionen.

Die Speisevorschriften (Kaschrut)

Auch am siebten Tag gelten die strengen Regeln für Pessach. Es darf kein „Chametz“ (Gesäuertes) verzehrt, besessen oder daraus Nutzen gezogen werden. Das bedeutet, dass Brot, Nudeln, Bier und viele andere Produkte, die aus den fünf Getreidesorten (Weizen, Gerste, Roggen, Hafer, Dinkel) bestehen und mit Wasser in Berührung gekommen sind, streng verboten sind. Stattdessen wird Matze gegessen, das ungesäuerte Brot der Eile. In deutschen jüdischen Haushalten wird oft besonders darauf geachtet, dass die Küche während der gesamten acht Tage rituell rein bleibt.

Der Gottesdienst und das Meer-Wunder

Ein besonderer Brauch, der in vielen Gemeinden weltweit und auch in Deutschland praktiziert wird, ist das „Wachen“ in der Nacht zum siebten Tag. Gläubige versammeln sich, um Tora zu studieren und über das Wunder der Meerteilung zu reflektieren. Da sich das Wunder laut Überlieferung in der Morgendämmerung ereignete, bleiben viele bis zum Sonnenaufgang wach, um dann gemeinsam das Morgengebet (Schacharit) zu sprechen.

Jiskor – Das Gedenken an die Verstorbenen

Obwohl der siebte Tag selbst kein Jiskor-Tag ist, findet in der Diaspora am darauffolgenden achten Tag (der direkt an den siebten anschließt) das Jiskor-Gebet statt. Dies ist ein feierliches Totengedenken, bei dem die Gemeindemitglieder ihrer verstorbenen Eltern und Verwandten gedenken. Da der siebte und achte Tag in Deutschland oft als eine Einheit wahrgenommen werden, ist die spirituelle Vorbereitung auf das Jiskor-Gebet bereits am siebten Tag spürbar.

Pessach in der deutschen Gesellschaft

Die Stellung des jüdischen Lebens in Deutschland hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Mit dem Zuzug von Juden aus der ehemaligen Sowjetunion seit den 1990er Jahren sind die Gemeinden gewachsen und vielfältiger geworden. Das Pessach-Fest wird heute in Städten wie Berlin, Frankfurt, München und Hamburg sehr lebendig gefeiert.

Öffentliche Wahrnehmung

Während christliche Feiertage wie Ostern das öffentliche Leben in Deutschland dominieren, findet Pessach primär im privaten Raum und in den Synagogen statt. Dennoch gibt es eine wachsende Sensibilität. Viele deutsche Supermärkte in Großstädten führen mittlerweile spezielle Abteilungen für koschere Lebensmittel für Pessach, wo man Matzen, Meerrettich (Maror) und koscheren Wein finden kann.

Interreligiöser Dialog

Der siebte Tag von Pessach bietet oft Anlass für interreligiöse Begegnungen. Da Pessach zeitlich oft nahe bei Ostern liegt (das christliche Abendmahl ist historisch eng mit dem jüdischen Seder-Abend verknüpft), nutzen viele christliche Kirchen und jüdische Gemeinden die Zeit für einen Austausch über die gemeinsamen Wurzeln und die unterschiedlichen Traditionen der Befreiung und Erlösung.

Praktische Informationen für Bewohner und Besucher

Wenn Sie planen, während des siebten Tages von Pessach in Deutschland zu sein, gibt es einige praktische Aspekte zu beachten:

Öffnungszeiten und öffentliches Leben

Der siebte Tag des Pessach-Festes ist in Deutschland kein gesetzlicher Feiertag im Sinne der staatlichen Feiertagsgesetze, die für die gesamte Bevölkerung gelten (wie etwa der 1. Mai oder Christi Himmelfahrt). Das bedeutet:
Geschäfte und Supermärkte: Haben regulär geöffnet. Behörden und Banken: Arbeiten zu den üblichen Zeiten. Öffentlicher Nahverkehr: Verkehrt nach dem normalen Fahrplan für Werktage (da der April 8, 2026 ein Wednesday ist).

Besonderheit in einzelnen Bundesländern: Obwohl es kein allgemeiner arbeitsfreier Tag ist, gibt es in einigen Bundesländern wie Bayern, Bremen und dem Saarland spezielle Regelungen in den Feiertagsgesetzen. Diese erlauben es jüdischen Schülern und Arbeitnehmern, für die Ausübung ihrer religiösen Pflichten freigestellt zu werden. Jüdische Kinder müssen an diesem Tag oft nicht zur Schule gehen, sofern sie eine entsprechende Mitteilung vorlegen.

Jüdische Einrichtungen

Jüdische Museen, Gemeindezentren und koschere Restaurants können am siebten Tag von Pessach geschlossen sein oder nur eingeschränkte Öffnungszeiten haben. Da der Tag als „Jom Tow“ (Feiertag) gilt, wird in den Gemeinden nicht gearbeitet. Wenn Sie ein jüdisches Restaurant besuchen möchten, sollten Sie sich unbedingt vorab informieren, da viele während der gesamten Pessach-Woche geschlossen bleiben, um die strengen Reinigungsvorschriften einzuhalten.

Synagogenbesuch

Besucher sind in vielen Synagogen willkommen, sollten sich jedoch der Sicherheitsvorkehrungen bewusst sein. Aufgrund der Sicherheitslage in Deutschland sind jüdische Einrichtungen oft polizeilich geschützt. Es ist ratsam, sich vorher bei der jeweiligen Gemeinde anzumelden und einen Ausweis mitzuführen. Während des Gottesdienstes am siebten Tag ist das Fotografieren und die Nutzung von Mobiltelefonen streng untersagt, da dies gegen die religiösen Vorschriften des Feiertags verstößt.

Kulinarische Traditionen am Ende von Pessach

Der siebte Tag markiert fast das Ende der Zeit, in der man auf Gesäuertes verzichten muss. In Deutschland gibt es spezifische kulinarische Gepflogenheiten:

  1. Matze-Variationen: Da man nach sieben Tagen einfache Matzen oft leid ist, werden kreative Gerichte wie „Matzebrei“ (in Milch oder Wasser eingeweichte und mit Ei gebratene Matze) oder Matze-Lasagne serviert.
  2. Keine „Gebrokts“ (bei Chassidim): Einige sehr religiöse Juden in Deutschland folgen der Tradition, Matze nicht mit Wasser in Berührung zu bringen (gebrokts), um jedes Risiko einer nachträglichen Gärung zu vermeiden. Am siebten Tag wird diese Strenge oft beibehalten, doch am achten Tag (in der Diaspora) wird diese Regel manchmal gelockert.
  3. Fischgerichte: Da Fleisch an Feiertagen oft teuer oder die Zubereitung aufwendig war, hat sich der Verzehr von Fisch (wie Gefillte Fisch) auch für die Mahlzeiten am siebten Tag etabliert.

Die spirituelle Botschaft: Freiheit ist ein Prozess

Der siebte Tag von Pessach lehrt eine wichtige Lektion, die auch im modernen Deutschland Resonanz findet: Freiheit wird nicht in einem einzigen Moment erreicht. Der Auszug aus Ägypten am ersten Tag war nur der Anfang. Erst am siebten Tag, als das Meer die Verfolger stoppte, war die Freiheit gesichert.

Für die jüdische Gemeinschaft in Deutschland, die auf eine Geschichte von Verfolgung, aber auch von tiefem kulturellem Beitrag zurückblickt, ist dieser Tag eine Erinnerung daran, dass der Schutz der Freiheit und die Überwindung von Hindernissen ständige Aufgaben sind. Das „Lied am Meer“, das an diesem Tag gesungen wird, ist ein Ausdruck von Hoffnung und Dankbarkeit, der über die Jahrtausende hinweg nichts an Kraft verloren hat.

Zusammenfassung für das Jahr 2026

Der siebte Tag von Pessach am Mittwoch, den April 8, 2026, ist ein bedeutender religiöser Moment für Tausende von Menschen in Deutschland. Während der Rest des Landes seinem gewohnten Alltag nachgeht, feiern die jüdischen Gemeinden ein Wunder, das den Grundstein für ihre Existenz als freies Volk legte.

Obwohl es kein gesetzlicher Feiertag für alle ist, ist die Anerkennung dieses Tages in Bundesländern wie Bayern, Bremen und dem Saarland ein Zeichen für die religiöse Vielfalt und die Wertschätzung jüdischen Lebens in der Bundesrepublik. Für Besucher bietet der Tag die Möglichkeit, die Tiefe jüdischer Liturgie und die Unbeugsamkeit einer Tradition zu erleben, die den Sieg der Freiheit über die Unterdrückung feiert.

Wichtige Daten auf einen Blick: Beginn von Pessach: Mittwoch, 1. April 2026 (Abend des 14. Nissan) Siebter Tag (Pessach VII): Wednesday, April 8, 2026

  • Ende von Pessach (in der Diaspora): Donnerstag, 9. April 2026 (Abend)
In einer Zeit, in der kulturelle Identität und religiöse Praxis wieder stärker in den Fokus rücken, bleibt der siebte Tag von Pessach ein fester Ankerpunkt im jüdischen Jahr in Deutschland – ein Fest der Lieder, des Dankes und der unerschütterlichen Hoffnung auf Erlösung.

Frequently Asked Questions

Common questions about Seventh Day of Passover in Germany

Der siebte Tag des Pessach-Festes fällt im Jahr 2026 auf einen Wednesday, den April 8, 2026. Bis zu diesem religiösen Gedenktag sind es noch 95 Tage. Das gesamte Pessach-Fest dauert außerhalb Israels insgesamt acht Tage und erstreckt sich im Jahr 2026 vom 1. April bis zum 9. April. Der siebte Tag markiert dabei den vorletzten Tag dieser wichtigen jüdischen Festzeit, die an den Auszug der Israeliten aus Ägypten und die Befreiung aus der Sklaverei erinnert.

Nein, der siebte Tag von Pessach ist kein bundesweiter gesetzlicher Feiertag in Deutschland. Es handelt sich um ein religiöses Fest der jüdischen Gemeinschaft. Eine offizielle Anerkennung als religiöser Feiertag besteht jedoch in den Bundesländern Bayern, Bremen und dem Saarland. In der Praxis bedeutet dies, dass die meisten Geschäfte, Schulen und öffentlichen Einrichtungen normal geöffnet haben. Dennoch können jüdische Institutionen oder Unternehmen an diesem Tag geschlossen bleiben oder verkürzte Öffnungszeiten haben, um den Gläubigen die Teilnahme an den Feierlichkeiten zu ermöglichen.

Der siebte Tag von Pessach hat eine besondere spirituelle Bedeutung in der jüdischen Tradition. Er erinnert symbolisch an den Moment, als die Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten das Rote Meer überquerten. Laut der Überlieferung teilte sich das Wasser, um ihnen die Flucht vor den verfolgenden Truppen des Pharaos zu ermöglichen. In Deutschland und anderen Ländern der Diaspora wird das Fest um einen achten Tag verlängert, während es in Israel nach sieben Tagen endet. Es ist eine Zeit der Besinnung auf Freiheit, göttliche Rettung und die nationale Identität des jüdischen Volkes.

Der Tag wird primär innerhalb der jüdischen Gemeinden und Familien begangen. Ein zentraler Bestandteil ist der Besuch von Synagogengottesdiensten, bei denen spezielle Gebete und Abschnitte aus der Tora gelesen werden, die den Durchzug durch das Rote Meer thematisieren. Da es ein Fest der Freude über die Befreiung ist, herrscht eine feierliche Atmosphäre. In vielen Gemeinden in Deutschland finden gemeinschaftliche Veranstaltungen statt, wobei der Fokus auf dem Gebet und dem spirituellen Gedenken liegt. Es ist weniger ein öffentliches Volksfest, sondern eher eine Zeit der religiösen Vertiefung.

Wie während der gesamten Pessach-Woche gelten auch am siebten Tag strenge Speisevorschriften. Das wichtigste Merkmal ist der Verzicht auf gesäuerte Speisen, das sogenannte Chametz. Dazu gehören alle Lebensmittel, die aus Getreidearten wie Weizen, Roggen oder Gerste bestehen und mit Wasser in Berührung gekommen sind, ohne sofort gebacken zu werden. Statt Brot wird Matze gegessen, ein ungesäuertes Fladenbrot. Jüdische Haushalte in Deutschland reinigen vor dem Fest oft ihre gesamte Küche, um sicherzustellen, dass keine Spuren von gesäuerten Lebensmitteln verbleiben, was die spirituelle Reinheit symbolisiert.

Für Besucher oder Kollegen in Deutschland ist es wichtig zu wissen, dass jüdische Freunde oder Geschäftspartner an diesem Tag religiöse Verpflichtungen wahrnehmen könnten. Da es ein Tag der Arbeitsruhe für streng gläubige Juden ist, sind sie möglicherweise nicht erreichbar. Wenn man eingeladen ist, sollte man darauf achten, keine Geschenke mitzubringen, die gesäuerte Zutaten enthalten (wie normales Gebäck oder Bier). Ein respektvoller Umgang mit den Traditionen und das Wissen um die Bedeutung des Festes werden sehr geschätzt. In Städten mit großen jüdischen Gemeinden kann es rund um die Synagogen lebhafter zugehen.

Ja, die Wahrnehmung des Tages variiert je nach Bundesland und lokaler jüdischer Infrastruktur. In Bundesländern wie Bayern, Bremen und dem Saarland genießt der Tag einen besonderen Status als religiöser Feiertag, was oft jüdischen Schülern oder Arbeitnehmern ermöglicht, für die Religionsausübung freigestellt zu werden. In Städten mit großen jüdischen Gemeinden wie Berlin, Frankfurt am Main oder München ist die Präsenz des Festes durch Synagogenbesuche und geschlossene jüdische Einrichtungen deutlicher spürbar als in ländlichen Regionen, wo die jüdische Gemeinschaft kleiner ist.

Das Pessach-Fest endet in der Diaspora, also auch in Deutschland, am achten Tag. Im Jahr 2026 ist dies Donnerstag, der 9. April. Der siebte Tag am April 8, 2026 ist somit der vorletzte Tag der Feierlichkeiten. Erst nach Abschluss des achten Tages werden die strengen Speisevorschriften aufgehoben, und es dürfen wieder gesäuerte Lebensmittel verzehrt werden. Viele Familien nutzen den Abschluss des Festes für ein gemeinsames Abendessen, bei dem symbolisch wieder Brot gegessen wird, was oft als geselliges Ereignis gefeiert wird.

Historical Dates

Seventh Day of Passover dates in Germany from 2010 to 2025

Year Day of Week Date
2025 Saturday April 19, 2025
2024 Monday April 29, 2024
2023 Wednesday April 12, 2023
2022 Friday April 22, 2022
2021 Saturday April 3, 2021
2020 Wednesday April 15, 2020
2019 Friday April 26, 2019
2018 Friday April 6, 2018
2017 Monday April 17, 2017
2016 Friday April 29, 2016
2015 Friday April 10, 2015
2014 Monday April 21, 2014
2013 Monday April 1, 2013
2012 Friday April 13, 2012
2011 Monday April 25, 2011
2010 Monday April 5, 2010

Note: Holiday dates may vary. Some holidays follow lunar calendars or have different observance dates. Purple indicates weekends.