Candlemas

Liechtenstein • February 2, 2026 • Monday

30
Days
22
Hours
23
Mins
38
Secs
until Candlemas
Europe/Vaduz timezone

Holiday Details

Holiday Name
Candlemas
Date
February 2, 2026
Day of Week
Monday
Status
30 days away
About this Holiday
Candlemas is also known as the Feast of Presentation of the Lord. It is on February 2 every year.

About Candlemas

Also known as: Lichtmess

Mariä Lichtmess in Liechtenstein: Ein Fest des Lichts und der Tradition

Mariä Lichtmess, im Fürstentum Liechtenstein oft einfach als „Lichtmess“ bezeichnet, ist ein bedeutender Tag im liturgischen Kalender und tief in der alpinen Kultur des Landes verwurzelt. Offiziell als „Darstellung des Herrn“ bekannt, markiert dieser Tag den 2. Februar und bildet den feierlichen Abschluss der Weihnachtszeit im weiteren Sinne. Während die moderne Welt oft schon kurz nach Neujahr alle Dekorationen entfernt, halten viele gläubige Liechtensteiner und die katholischen Pfarreien des Landes an der Tradition fest, die Krippen und Weihnachtsbäume bis zu diesem Datum in den Kirchen stehen zu lassen.

In Liechtenstein, einem Land, dessen Identität stark durch den katholischen Glauben und die Nähe zur Natur geprägt ist, symbolisiert Lichtmess den Wendepunkt zwischen dem tiefen Winter und dem herannahenden Frühling. Es ist ein Fest der Hoffnung, an dem das Licht – symbolisiert durch geweihte Kerzen – den Sieg über die Dunkelheit feiert. Die Bedeutung geht weit über den rein religiösen Aspekt hinaus; es ist ein Tag der Reinigung, des Neubeginns und der Segnung des häuslichen Lebens für das kommende Jahr.

Das Fest erinnert an den biblischen Bericht, nach dem Maria und Josef den Jesusknaben vierzig Tage nach seiner Geburt in den Tempel von Jerusalem brachten. Nach jüdischem Gesetz galt eine Mutter nach der Geburt eines Sohnes für 40 Tage als unrein und musste ein Reinigungsopfer darbringen. Gleichzeitig wurde der erstgeborene Sohn Gott geweiht. Im Tempel begegneten sie dem greisen Simeon, der das Kind als „Licht zur Erleuchtung der Heiden“ pries. Dieses Bild des Lichts ist der zentrale Kern aller Bräuche, die in den Gemeinden von Balzers bis Ruggell gepflegt werden.

Wann findet Lichtmess in 2026 statt?

Für alle, die ihre Teilnahme an den kirchlichen Feierlichkeiten planen oder sich für die lokalen Bräuche interessieren, ist es wichtig, das Datum im Auge zu behalten. Im Jahr 2026 fällt Mariä Lichtmess auf einen Monday.

Konkret bedeutet das für Ihren Kalender:

  • Datum: February 2, 2026
  • Wochentag: Monday
  • Countdown: Es verbleiben noch 30 Tage bis zum Fest.
Mariä Lichtmess ist ein feststehendes Datum im Kalender. Unabhängig vom Wochentag wird es immer genau 40 Tage nach dem Hochfest der Geburt des Herrn (Weihnachten) am 2. Februar begangen. In Liechtenstein bleibt das Datum über die Jahrhunderte konstant, was es zu einem verlässlichen Ankerpunkt im bäuerlichen und kirchlichen Jahr macht.

Geschichte und Ursprünge des Festes

Die Wurzeln von Lichtmess reichen bis in die frühe Christenheit zurück. Bereits im 4. Jahrhundert wurde in Jerusalem ein Fest 40 Tage nach Epiphanie gefeiert. Mit der Zeit verbreitete sich der Brauch über Rom in die gesamte westliche Kirche. In Liechtenstein, das historisch zum Bistum Chur gehörte und heute ein eigenes Erzbistum bildet, hat sich eine spezifische alpine Ausprägung der Feierlichkeiten entwickelt.

Historisch gesehen war Lichtmess im Alpenraum auch ein extrem wichtiger Termin im Arbeitsleben. Es war der traditionelle „Zahltag“ und der Zeitpunkt des Dienstbotenwechsels. Knechte und Mägde erhielten ihren Jahreslohn und konnten entscheiden, ob sie ein weiteres Jahr beim Bauern blieben oder sich eine neue Stelle suchten (das sogenannte „Schlenkeln“). Auch wenn diese soziale Komponente in der heutigen modernen Wirtschaft Liechtensteins keine Rolle mehr spielt, bleibt das Bewusstsein für diesen zeitlichen Einschnitt in der älteren Generation lebendig.

Theologisch steht die „Darstellung des Herrn“ im Mittelpunkt. Der Lobgesang des Simeon, das Nunc dimittis, wird in den Kirchen Liechtensteins während der Vesper gesungen. Es ist ein Moment der Besinnung: Das alte Jahr (repräsentiert durch Simeon) begrüßt das neue Licht (Christus). Für die Menschen im Rheintal und am Eschnerberg war dies stets ein Zeichen, dass die harten Wintermonate bald vorüber sind und die Arbeit auf den Feldern und in den Weinbergen bald wieder beginnt.

Wie wird in Liechtenstein gefeiert?

Die Feierlichkeiten in Liechtenstein sind geprägt von einer Mischung aus feierlicher Liturgie und stillem, privatem Brauchtum. Da der Tag kein gesetzlicher Feiertag ist, finden die wichtigsten Ereignisse meist in den frühen Morgenstunden oder am Abend statt, um der arbeitenden Bevölkerung die Teilnahme zu ermöglichen.

Der Gottesdienst und die Kerzenweihe

Das Herzstück des Tages ist die feierliche Messe. In den Pfarrkirchen von Vaduz, Schaan, Triesen und den anderen Gemeinden kommen die Gläubigen zusammen. Das markanteste Element ist die Kerzenweihe. Die Menschen bringen ihre eigenen Kerzen von zu Hause mit – oft sind dies kunstvoll verzierte Wachsstöcke, dicke Stumpenkerzen für den Herrgottswinkel oder einfache Haushaltskerzen.

Der Priester segnet diese Kerzen mit Weihwasser und Weihrauch. In vielen Pfarreien findet eine Lichterprozession statt, entweder innerhalb der Kirche oder bei guter Witterung um das Kirchengebäude herum. Die brennenden Kerzen in der oft noch dunklen Kirche erzeugen eine Atmosphäre der Andacht und Geborgenheit, die in Liechtenstein sehr geschätzt wird.

Die Bedeutung der geweihten Kerzen

Die an Lichtmess geweihten Kerzen gelten im Volksglauben als besonders schutzkräftig. Man schreibt ihnen zu, das Haus vor Blitzschlag, Feuer und Unwettern zu bewahren. In vielen liechtensteinischen Haushalten werden diese Kerzen das ganze Jahr über aufbewahrt und nur zu besonderen Anlässen angezündet:
  • Bei schweren Gewittern über dem Rheintal.
  • Wenn ein Familienmitglied schwer krank ist.
  • In Momenten der Angst oder großer persönlicher Entscheidungen.
  • Als Sterbekerze, um einem geliebten Menschen den Übergang zu erleichtern.

Wasserweihe und Blasiussegen

Oft wird an Lichtmess auch Wasser geweiht, ähnlich wie an Dreikönig. Dieses „Lichtmesswasser“ wird mit nach Hause genommen und zur Segnung von Haus und Stall verwendet. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die zeitliche Nähe zum Gedenktag des Heiligen Blasius (3. Februar). In vielen Liechtensteiner Kirchen wird der Blasiussegen (der Schutz vor Halskrankheiten) bereits am Vorabend oder direkt im Anschluss an die Lichtmess-Liturgie mit zwei gekreuzten, brennenden Kerzen erteilt.

Traditionen und Brauchtum im Alpenraum

Neben den rein kirchlichen Riten gibt es in Liechtenstein und seinen Nachbarregionen (Vorarlberg und die Ostschweiz) zahlreiche volkstümliche Traditionen.

Bauernregeln und Wettervorhersage

Lichtmess gilt als der wichtigste „Lostag“ für das Wetter. Die Liechtensteiner Bauern beobachteten das Wetter an diesem Tag sehr genau, um Rückschlüsse auf das Frühjahr zu ziehen. Eine bekannte Regel, die man auch heute noch oft in den Bergdörfern wie Triesenberg hört, lautet: „Wenn‘s an Lichtmess stürmt und schneit, ist das Frühjahr nicht mehr weit. Ist es aber hell und klar, währt der Winter noch manch Jahr.“

Ein sonniger 2. Februar wird also paradoxerweise ungern gesehen, da man glaubt, der Bär (oder in anderen Erzählungen der Dachs) würde dann seinen Schatten sehen und für weitere sechs Wochen im Bau verschwinden – ein Vorbote für einen langen, harten Winter.

Kulinarik

Obwohl es in Liechtenstein keine so ausgeprägte Crepe-Tradition wie in Frankreich („La Chandeleur“) gibt, ist es in manchen Familien üblich, an diesem Tag Mehlspeisen zu servieren. Früher war dies oft die Zeit, in der die letzten Vorräte an Schmalz und Mehl aus dem Winter besonders wertgeschätzt wurden. Ein traditioneller „Riebel“ (ein Gericht aus Mais- und Weizengrieß) schmeckt an einem kalten Lichtmesstag besonders gut und verbindet die bäuerliche Vergangenheit mit der Gegenwart.

Ende der Weihnachtszeit

Für viele Liechtensteiner ist Lichtmess der Tag des „großen Aufräumens“. Die letzten Spuren von Weihnachten verschwinden. Die Christbäume, die oft bis zu diesem Tag in den Wohnstuben standen (sofern sie nicht schon vorher nadelten), werden endgültig entsorgt. Es ist ein psychologisch wichtiger Moment: Man lässt das Fest der Geburt hinter sich und richtet den Blick auf das kommende Osterfest und das Erwachen der Natur.

Praktische Informationen für Besucher und Einwohner

Wenn Sie Mariä Lichtmess in Liechtenstein erleben möchten, gibt es einige Dinge zu beachten:

  1. Gottesdienstzeiten: Besuchen Sie die Websites der lokalen Pfarreien (z.B. der Kathedrale St. Florin in Vaduz oder der Pfarrei St. Laurentius in Schaan). Die Hauptmessen finden oft morgens gegen 08:00 oder 09:00 Uhr statt, Abendmessen meist um 19:00 Uhr.
  2. Kerzen mitbringen: Wenn Sie an der Weihe teilnehmen möchten, können Sie eigene Kerzen mitbringen. Oft liegen in den Kirchen auch Opferkerzen bereit, die man gegen eine kleine Spende erwerben und weihen lassen kann.
  3. Verhalten in der Kirche: Da es sich um einen rein religiösen Anlass handelt, ist respektvolle Stille geboten. Fotografieren während der Segnung ist in den eher konservativen Gemeinden Liechtensteins nicht gern gesehen.
  4. Kleidung: Der Februar in Liechtenstein kann sehr kalt sein, besonders in den höher gelegenen Gemeinden wie Triesenberg oder Planken. Da Kirchen oft nur mäßig beheizt sind, ist warme Kleidung für die Zeremonie ratsam.

Ist Mariä Lichtmess ein öffentlicher Feiertag?

Ein wichtiger Punkt für die Planung: Mariä Lichtmess ist in Liechtenstein kein gesetzlicher Feiertag.

Das bedeutet für den February 2, 2026 2026:

  • Geschäfte: Alle Läden in Vaduz, im Schaaner Zentrum und in den Einkaufszentren (wie dem Mühleholzmarkt) haben zu den regulären Zeiten geöffnet.
  • Behörden: Die Landesverwaltung und die Gemeindeverwaltungen sind normal besetzt.
  • Schulen: Der Unterricht findet ganz normal statt, wobei manche Religionslehrer mit ihren Klassen die örtliche Kirche besuchen.
  • Banken und Post: Alle Finanzinstitute sind geöffnet.
Obwohl es kein arbeitsfreier Tag ist, bemerken Besucher eine subtile Veränderung in der Atmosphäre des Landes. Es ist ein Tag der „stillen Tradition“. In den Mittagspausen sieht man oft Menschen, die kurz in eine Kapelle schlüpfen, um eine Kerze anzuzünden, oder man bemerkt die kunstvoll verpackten Kerzenpakete, die Leute von der Morgenmesse nach Hause tragen.

Fazit

Mariä Lichtmess in Liechtenstein ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie alte christliche Traditionen und alpines Brauchtum in einem modernen, hochindustrialisierten Kleinstaat überlebt haben. Es ist ein Fest ohne laute Paraden oder kommerziellen Rummel. Stattdessen bietet es eine Gelegenheit zur inneren Einkehr und zur Feier des Lichts in der dunklen Jahreszeit.

Ob Sie nun aus religiöser Überzeugung an der Kerzenweihe teilnehmen, die Wetterregeln der alten Triesenberger studieren oder einfach nur den Moment genießen, in dem die Weihnachtszeit endgültig dem Frühling weicht – Lichtmess bleibt ein fester Bestandteil der liechtensteinischen Seele. Am February 2, 2026 2026 wird das Licht in den Kirchen des Fürstentums wieder hell leuchten und die Menschen an die Beständigkeit der Traditionen in einer sich schnell verändernden Welt erinnern.

Frequently Asked Questions

Common questions about Candlemas in Liechtenstein

Mariä Lichtmess wird im Jahr 2026 am Monday, den February 2, 2026, gefeiert. Von heute an sind es noch genau 30 Tage bis zu diesem religiösen Fest. In Liechtenstein markiert dieser Tag traditionell das Ende der Weihnachtszeit, genau 40 Tage nach der Geburt Jesu. Obwohl es kein gesetzlicher Feiertag ist, nehmen viele Gläubige an diesem Datum an den speziellen kirchlichen Zeremonien teil, um die Darstellung des Herrn im Tempel zu würdigen und den Segen für das kommende Jahr zu empfangen.

Nein, Mariä Lichtmess ist in Liechtenstein kein gesetzlicher Feiertag. Das bedeutet, dass Geschäfte, Schulen, Banken und Regierungsämter an diesem Tag regulär geöffnet bleiben. Da Liechtenstein jedoch ein tief katholisch geprägtes Land ist, hat der Tag eine hohe religiöse und kulturelle Bedeutung. Die Feierlichkeiten beschränken sich primär auf den kirchlichen Rahmen und private Traditionen, sodass der öffentliche Alltag und die Arbeitswelt nicht unterbrochen werden.

Der Tag erinnert an die Darstellung Jesu im Tempel von Jerusalem und die Reinigung der Jungfrau Maria nach jüdischem Gesetz. Dem biblischen Bericht zufolge erkannten die Propheten Simeon und Hanna das Jesuskind als den Retter an. Simeon bezeichnete Jesus dabei als das 'Licht zur Erleuchtung der Heiden'. Daher rührt die tiefe Symbolik des Lichts, die den Sieg über die Dunkelheit und die göttliche Führung verkörpert. Für die Menschen in Liechtenstein ist es ein Fest der Hoffnung und des Schutzes.

Im Zentrum der Feierlichkeiten stehen feierliche Gottesdienste in den katholischen Pfarreien, wie etwa in der Kathedrale von Vaduz. Ein wesentliches Element ist die Kerzenweihe: Die Gläubigen bringen ihre eigenen Kerzen mit oder erhalten geweihte Kerzen in der Kirche. Diese werden oft in einer Prozession entzündet. Zusätzlich findet in einigen Gemeinden eine Wasserweihe statt. Das gesegnete Wasser und die Kerzen werden mit nach Hause genommen, um die Familie das ganze Jahr über vor Unheil und Krankheiten zu schützen.

Kerzen sind das zentrale Symbol von Lichtmess. In der alpinen Tradition Liechtensteins wird oft der gesamte Jahresbedarf an Kerzen und Wachs für den Haushalt an diesem Tag geweiht. Die gesegneten Kerzen gelten als Schutzmittel gegen Unwetter und persönliche Nöte; sie werden in schwierigen Zeiten oder beim Gebet zu Hause angezündet. Diese Praxis unterstreicht den Glauben, dass das göttliche Licht Schutz in die Wohnungen bringt und die Dunkelheit des Winters sowie des Lebens vertreibt.

Ja, mit Lichtmess sind in Liechtenstein verschiedene Bauernregeln verbunden, die das Wetter und den Frühling vorhersagen. Es gilt als Wendepunkt zwischen Winter und Frühling. Eine bekannte Regel besagt, dass ein sonniger Tag auf Lichtmess einen verlängerten Winter ankündigt, während stürmisches Wetter ein baldiges Ende der Kälte signalisiert. Zudem war dieser Tag historisch wichtig für Dienstboten, da er oft das Ende des Dienstjahres und den Zeitpunkt für Lohnzahlungen oder Stellenwechsel markierte.

Touristen und Expats sind herzlich eingeladen, an den Gottesdiensten in lokalen Kirchen teilzunehmen. Es ist ratsam, die Aushänge der jeweiligen Pfarrei für die genauen Zeiten der Kerzenweihe zu prüfen. Da es sich um eine feierliche religiöse Handlung handelt, wird von Besuchern respektvolle Stille und angemessene Kleidung erwartet. Auch wenn man nicht aktiv am Ritus teilnimmt, bietet die Atmosphäre der lichterfüllten Kirchen einen tiefen Einblick in die liechtensteinische Kultur und Spiritualität.

In Liechtenstein gibt es keine spezifischen öffentlichen Festivals oder Paraden zu Lichtmess. Die Feierlichkeiten finden eher im privaten Kreis oder in der Kirche statt. Während in anderen europäischen Ländern wie Frankreich das Essen von Crêpes Tradition ist, gibt es in Liechtenstein keine festgeschriebene kulinarische Tradition für diesen Tag. Gelegentlich wird der Brauch des Pfannkuchenessens jedoch im privaten Rahmen übernommen, oft verbunden mit dem Wunsch nach Wohlstand für das kommende Jahr.

Historical Dates

Candlemas dates in Liechtenstein from 2010 to 2025

Year Day of Week Date
2025 Sunday February 2, 2025
2024 Friday February 2, 2024
2023 Thursday February 2, 2023
2022 Wednesday February 2, 2022
2021 Tuesday February 2, 2021
2020 Sunday February 2, 2020
2019 Saturday February 2, 2019
2018 Friday February 2, 2018
2017 Thursday February 2, 2017
2016 Tuesday February 2, 2016
2015 Monday February 2, 2015
2014 Sunday February 2, 2014
2013 Saturday February 2, 2013
2012 Thursday February 2, 2012
2011 Wednesday February 2, 2011
2010 Tuesday February 2, 2010

Note: Holiday dates may vary. Some holidays follow lunar calendars or have different observance dates. Purple indicates weekends.

About Liechtenstein

Country Code
LI
Continent
Europe
Total Holidays
12