March Equinox

Switzerland • March 20, 2026 • Friday

76
Days
21
Hours
04
Mins
51
Secs
until March Equinox
Europe/Zurich timezone

Holiday Details

Holiday Name
March Equinox
Date
March 20, 2026
Day of Week
Friday
Status
76 days away
About this Holiday
March Equinox in Switzerland (Bern)

About March Equinox

Also known as: Frühlings-Tagundnachtgleiche

Die Frühlings-Tagundnachtgleiche in der Schweiz: Ein astronomischer Neubeginn

Die Frühlings-Tagundnachtgleiche, in der Schweiz oft einfach als Frühlingsanfang bezeichnet, markiert einen der faszinierendsten Wendepunkte im astronomischen Kalender. Es ist der Moment, in dem die Sonne den Himmelsäquator von Süden nach Norden überquert. Für die Menschen in der Schweiz bedeutet dies das Ende der langen, dunklen Wintermonate und den offiziellen Einzug des Frühlings. In den Tälern der Alpen, an den Ufern des Genfersees und in den geschäftigen Strassen von Zürich und Bern spürt man zu dieser Zeit eine kollektive Erleichterung: Die Tage werden spürbar länger, die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf, und das Licht kehrt mit neuer Kraft zurück.

Was dieses Ereignis so besonders macht, ist die perfekte Balance. Das Wort "Äquinoktium" leitet sich vom lateinischen aequus (gleich) und nox (Nacht) ab. An diesem spezifischen Tag sind Tag und Nacht auf der ganzen Welt fast genau gleich lang. In der Schweizer Kultur, die oft tief mit den Rhythmen der Natur und der Landwirtschaft verwurzelt ist, symbolisiert dieser Tag Hoffnung und Erneuerung. Während die Gipfel der Alpen meist noch tief verschneit sind, beginnt im Mittelland das erste zarte Grün zu spriessen. Es ist eine Zeit des Übergangs, in der die Beständigkeit der astronomischen Gesetze auf die unberechenbare Schönheit des alpinen Frühlings trifft.

Obwohl die Tagundnachtgleiche kein gesetzlicher Feiertag ist, hat sie eine tiefere Bedeutung für das Wohlbefinden der Bevölkerung. Nach den grauen Nebeltagen, die das Schweizer Flachland im Winter oft heimsuchen, wird die astronomische Gewissheit, dass die Sonne nun die Oberhand gewinnt, enthusiastisch begrüsst. Es ist der Moment, in dem die Outdoor-Saison der Schweiz – von Wanderungen in den Voralpen bis hin zu den ersten Velotouren entlang der Aare – ihren inoffiziellen Startschuss erhält.

Wann findet die Frühlings-Tagundnachtgleiche im Jahr 2026 statt?

Im Jahr 2026 fällt dieses astronomische Ereignis auf einen Freitag. Die präzisen Daten für dieses Jahr sind:

Wochentag: Friday Datum: March 20, 2026 Verbleibende Zeit: Noch 76 Tage

Die Zeit der Tagundnachtgleiche ist variabel und hängt von der Position der Erde auf ihrer Umlaufbahn um die Sonne ab. Da ein Kalenderjahr nicht exakt mit dem astronomischen Jahr übereinstimmt (das etwa 365,24 Tage dauert), verschiebt sich der Zeitpunkt jedes Jahr leicht. In der Schweiz, die in der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) liegt, tritt das Äquinoktium im Jahr 2026 exakt um 10:01 Uhr morgens ein. Zu diesem Zeitpunkt steht die Sonne senkrecht über dem Äquator.

Interessanterweise findet die Tagundnachtgleiche meistens am 20. März statt, kann aber gelegentlich auch auf den 19. oder 21. März fallen. Für die Planung in der Schweiz ist es wichtig zu wissen, dass kurz nach diesem Ereignis – im Jahr 2026 am 29. März – die Umstellung auf die Sommerzeit (MESZ) erfolgt, was die Abende noch einmal künstlich verlängert und den Frühlingscharakter verstärkt.

Astronomische Hintergründe und die Bedeutung für die Schweiz

Die Schweiz beherbergt eine lange Tradition der Astronomie und Zeitmessung. Von den präzisen Uhrenmachern im Jura bis hin zu den Observatorien auf dem Jungfraujoch spielt die Beobachtung des Himmels eine zentrale Rolle. Die Frühlings-Tagundnachtgleiche ist das Ergebnis der Neigung der Erdachse um etwa 23,5 Grad. Während des Äquinoktiums ist diese Neigung weder von der Sonne weg noch zu ihr hin gerichtet, was zu der gleichmässigen Lichtverteilung führt.

In der Schweiz hat dies praktische Auswirkungen auf das tägliche Leben. Die Landwirtschaft, die immer noch ein stolzer Teil der Schweizer Identität ist, richtet sich nach diesen Zyklen. Bauern im Emmental oder im Kanton Graubünden beobachten das Wetter um das Äquinoktium herum sehr genau, um den richtigen Zeitpunkt für die erste Aussaat oder das Ausbringen des Viehs auf die unteren Weiden zu bestimmen. Auch wenn moderne Technologie heute vieles steuert, bleibt das Äquinoktium ein verlässlicher Marker im Jahreslauf.

Traditionen und Bräuche rund um den Frühlingsbeginn

Obwohl der 20. März kein Tag der grossen Paraden ist, gibt es in der Schweiz zahlreiche lokale Bräuche, die eng mit dem Ende des Winters und dem Beginn des Frühlings verknüpft sind. Diese finden oft nicht exakt am Tag der Tagundnachtgleiche statt, sondern in den Wochen davor oder danach, sind aber im Geiste direkt mit diesem Ereignis verbunden.

Das Verbrennen des "Bööggs" (Sechseläuten)

Einer der bekanntesten Schweizer Bräuche ist das Zürcher Sechseläuten, das im April stattfindet. Dabei wird der "Böögg", ein künstlicher Schneemann, verbrannt, um den Winter zu vertreiben. Je schneller sein Kopf (der mit Feuerwerk gefüllt ist) explodiert, desto schöner soll der Sommer werden. Die Frühlings-Tagundnachtgleiche im März ist das psychologische Signal, dass die Vorbereitungen für solche Frühlingsfeste nun ernsthaft beginnen.

Chalandamarz im Engadin

Im Kanton Graubünden, besonders im Engadin, wird am 1. März der "Chalandamarz" gefeiert. Kinder ziehen mit schweren Kuhglocken durch die Dörfer, um mit dem Lärm die Wintergeister zu vertreiben. Wenn dann am 20. März die Tagundnachtgleiche eintritt, gilt der Winter offiziell als besiegt.

Frühlingsputz und Gartenarbeit

Ein sehr praktischer "Brauch" in der modernen Schweiz ist der "Frühlingsputz". Mit der zunehmenden Helligkeit nach dem Äquinoktium beginnen viele Schweizer Haushalte, ihre Wohnungen gründlich zu reinigen und die Balkone für die kommende Blumensaison vorzubereiten. In den Gartencentern von Genf bis St. Gallen herrscht Hochbetrieb, da die Menschen beginnen, Primeln, Stiefmütterchen und Narzissen zu pflanzen.

Aktivitäten für Besucher und Einheimische

Wenn Sie sich am March 20, 2026 in der Schweiz aufhalten, gibt es viele Möglichkeiten, die Ankunft des Frühlings zu geniessen, auch wenn es kein offizieller Feiertag ist.

  1. Botanische Gärten: Die botanischen Gärten in Städten wie Bern, Zürich oder Genf sind zu dieser Zeit besonders reizvoll. Die ersten Frühlingsblüher zeigen sich, und die Gewächshäuser bieten einen angenehmen Übergang von der kühlen Aussenluft zur Wärme des Frühlings.
  2. Lakeside-Spaziergänge: Ein Spaziergang entlang des Zürichsees, des Vierwaldstättersees oder des Genfersees ist am Tag der Tagundnachtgleiche besonders symbolträchtig. Das glitzernde Wasser unter der höher steigenden Sonne ist ein Erlebnis für sich.
  3. Skifahren im Firnschnee: In höheren Lagen wie Zermatt, St. Moritz oder Verbier herrscht am 20. März oft noch beste Skisaison. Das Besondere an dieser Zeit ist das "Sonnenskifahren". Man geniesst am Vormittag den harten Schnee und am Nachmittag die warme Sonne auf den Terrassen der Berghütten.
  4. Kulinarik: In der Schweizer Gastronomie tauchen nun vermehrt frische, saisonale Produkte auf. Bärlauch ist eines der ersten Anzeichen des Frühlings in den Schweizer Wäldern und findet sich ab Ende März in Suppen, Pastagerichten und Aufstrichen auf fast jeder Speisekarte.

Praktische Informationen für den 20. März 2026

Für Reisende und Einwohner ist es wichtig zu wissen, dass der Alltag in der Schweiz am Freitag, den 20. März 2026, völlig normal verläuft. Da es kein gesetzlicher Feiertag ist, gelten die üblichen Geschäftszeiten.

Geschäfte: Die meisten Läden haben von 09:00 bis 18:30 Uhr oder 20:00 Uhr geöffnet. In grösseren Städten und Bahnhöfen oft auch länger. Öffentlicher Verkehr: Die SBB (Schweizerische Bundesbahnen) und lokale Verkehrsbetriebe verkehren nach dem regulären Werktagsfahrplan. Es gibt keine Einschränkungen aufgrund des Äquinoktiums. Banken und Post: Alle Filialen sind regulär geöffnet. Schulen: Für Schüler in der Schweiz ist dies ein ganz normaler Unterrichtstag.

Hinweis zu regionalen Feiertagen: Ein wichtiger Punkt für Besucher im Jahr 2026 ist, dass der Tag vor der Tagundnachtgleiche, Donnerstag, der 19. März 2026, der Josefstag (St. Joseph) ist. Dies ist ein gesetzlicher Feiertag in einigen katholisch geprägten Kantonen wie Graubünden (in einigen Gemeinden), Luzern, Nidwalden, Schwyz, Tessin, Uri und Wallis. In diesen Regionen könnten Geschäfte und Ämter am Donnerstag geschlossen sein, während am Freitag, dem Tag der Tagundnachtgleiche, alles wieder normal geöffnet ist. Es lohnt sich also, dies bei der Reiseplanung durch die verschiedenen Kantone zu berücksichtigen.

Wetter und Kleidung

Das Wetter im März kann in der Schweiz extrem wechselhaft sein – man spricht oft vom "Märzenwetter". Während die Sonne am Tag der Tagundnachtgleiche bereits eine beachtliche Kraft hat und die Temperaturen im Flachland auf 10 bis 15 Grad Celsius steigen können, bleibt es im Schatten oder sobald die Sonne untergeht, empfindlich kühl.

Für Besucher empfiehlt sich das "Zwiebelprinzip" (Layering). Eine leichte, aber winddichte Jacke, ein Pullover und ein T-Shirt darunter sind ideal. Wer in die Berge geht, benötigt weiterhin volle Winterausrüstung, da auf 2000 Metern über Meer oft noch tiefster Winter herrscht.

Ist die Frühlings-Tagundnachtgleiche ein gesetzlicher Feiertag?

Es ist eine häufig gestellte Frage, aber die Antwort für die Schweiz ist eindeutig: Nein, die Frühlings-Tagundnachtgleiche ist kein gesetzlicher Feiertag.

In keinem der 26 Kantone der Schweiz ist dieser Tag arbeitsfrei. Unternehmen, Schulen, Universitäten und Regierungsstellen arbeiten nach ihrem normalen Zeitplan. Auch die Ladenöffnungszeiten sind nicht betroffen.

Im Vergleich dazu sind die nächsten grossen Feiertage in der Schweiz im Jahr 2026: Karfreitag: 3. April 2026 (in fast allen Kantonen ein Feiertag)

  • Ostermontag: 6. April 2026 (in vielen Kantonen ein Feiertag)
Die Tagundnachtgleiche bleibt somit ein rein astronomisches und kalendarisches Ereignis. Dennoch nehmen viele Schweizer diesen Tag zum Anlass, um im privaten Rahmen den Frühling zu begrüssen – sei es durch ein spezielles Abendessen mit saisonalen Zutaten oder einfach durch einen bewussten Moment in der Natur, um die wachsende Kraft der Sonne zu spüren.

Fazit

Die Frühlings-Tagundnachtgleiche am March 20, 2026 ist in der Schweiz ein stiller, aber bedeutungsvoller Tag. Er markiert den Sieg des Lichts über die Dunkelheit und leitet eine der schönsten Jahreszeiten im Alpenraum ein. Während die Uhren der Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft im gewohnten Takt weiterschlagen, verändert sich die Landschaft um uns herum radikal. Von den blühenden Kamelien im Tessin bis hin zu den schmelzenden Schneegrenzen im Berner Oberland – das Äquinoktium ist das Versprechen, dass der Sommer nicht mehr weit ist.

Für jeden, der die Schweiz zu dieser Zeit besucht, bietet sich die einmalige Gelegenheit, das Land in einem Moment des Erwachens zu erleben. Es ist eine Zeit der Klarheit, der frischen Luft und der Vorfreude, die tief in der Schweizer DNA verankert ist. Nutzen Sie den Freitag, den 20. März 2026, um die astronomische Präzision zu bewundern, die dieses Land so sehr schätzt, und geniessen Sie die ersten warmen Sonnenstrahlen eines neuen Schweizer Frühlings.

Frequently Asked Questions

Common questions about March Equinox in Switzerland

Die Frühlings-Tagundnachtgleiche fällt im Jahr 2026 auf Friday, den March 20, 2026. Von heute an gerechnet sind es noch genau 76 Tage bis zu diesem astronomischen Ereignis. In der Schweiz wird der exakte Zeitpunkt, an dem die Sonne den Äquator überquert, voraussichtlich um 10:01 Uhr MEZ erreicht. Dieses Datum markiert den offiziellen astronomischen Frühlingsbeginn auf der Nordhalbkugel, wobei Tag und Nacht weltweit fast genau gleich lang sind.

Nein, die Frühlings-Tagundnachtgleiche ist in der Schweiz kein gesetzlicher Feiertag. In keinem der 26 Kantone ruht an diesem Tag die Arbeit. Geschäfte, Schulen, Banken und Regierungsstellen bleiben zu den regulären Zeiten geöffnet. Es gibt keine speziellen Schliessungen oder verkürzten Öffnungszeiten, die direkt mit diesem astronomischen Ereignis verbunden sind. Es handelt sich um einen normalen Arbeitstag, im Gegensatz zu religiösen Feiertagen wie Karfreitag, der im Jahr 2026 auf den 3. April fällt.

Für die Schweizer Bevölkerung signalisiert die Tagundnachtgleiche primär den Übergang vom Winter zum Frühling. Besonders in den landwirtschaftlich geprägten Regionen und im Gartenbau ist dieser Zeitpunkt wichtig für die saisonale Planung und die Vorbereitung der Felder. Während es keine formalen staatlichen Gedenkfeiern gibt, wird der Tag von Naturfreunden geschätzt, da die Tageslichtstunden nun stetig zunehmen. Es ist ein Symbol für das Erwachen der Natur und den Beginn der wärmeren Jahreszeit, was oft mit ersten Frühlingsaktivitäten im Freien einhergeht.

In der Schweiz gibt es keine landesweiten Traditionen, Paraden oder offiziellen Zeremonien zur Frühlings-Tagundnachtgleiche. Der Tag wird meist individuell begangen. In ländlichen Regionen nutzen Bauern und Gärtner die Zeit oft für die erste Aussaat, sofern das Wetter es zulässt. Im Gegensatz zum Schweizer Bundesfeiertag am 1. August gibt es keine spezifischen Speisen, Musik oder Volksfeste, die mit der Tagundnachtgleiche verknüpft sind. Es bleibt ein rein astronomisches Phänomen ohne tiefgreifende kulturelle Ritualisierung im modernen Schweizer Alltag.

Da es ein regulärer Werktag ist, verbringen die meisten Schweizer den Tag an ihrem Arbeitsplatz oder in der Schule. In der Freizeit nutzen viele die länger werdenden Tage für Outdoor-Aktivitäten. Je nach Wetterlage sieht man Menschen bei Spaziergängen an den Seen in Zürich oder Genf. In den höheren Lagen der Alpen kann zu dieser Zeit oft noch Ski gefahren werden, während im Flachland bereits die Frühlingsblumen blühen. Viele nutzen die Zeit auch für den traditionellen Frühlingsputz oder die Vorbereitung ihrer Balkone und Gärten.

Besucher sollten beachten, dass der normale Betrieb in Städten und Tourismusregionen unverändert weiterläuft. Die Ladenöffnungszeiten sind standardmässig meist von 09:00 bis 18:30 Uhr, wobei samstags oft verlängerte Zeiten gelten. Es gibt keinen speziellen Dresscode, aber aufgrund des wechselhaften Schweizer Frühlingswetters empfiehlt sich Kleidung im Schichtenprinzip. Ein wichtiger Hinweis für Reisende: Achten Sie auf den 19. März, den Josefstag, der in einigen katholischen Kantonen wie Luzern, Schwyz oder Tessin ein Feiertag sein kann und lokale Schliessungen verursacht.

Das Wetter im März ist in der Schweiz oft mild, aber wechselhaft. In den Tieflagen liegen die Temperaturen typischerweise zwischen 5°C und 15°C. Während in Städten wie Basel oder Lugano bereits der Frühling spürbar ist, kann in den Bergen noch tiefster Winter herrschen. Dies bietet Touristen die einzigartige Möglichkeit, am selben Tag eine Wanderung im Grünen zu unternehmen und in den nahen Alpen Ski zu fahren. Die Zeitumstellung auf Sommerzeit erfolgt erst einige Tage später, am 29. März 2026.

Die astronomische Frühlings-Tagundnachtgleiche tritt in der gesamten Schweiz zum exakt gleichen Zeitpunkt ein, und es gibt keine regionalen Unterschiede in der gesetzlichen Handhabung. Alle 26 Kantone behandeln den March 20, 2026 als gewöhnlichen Arbeitstag. Kulturell gesehen mag das Interesse an phänologischen Beobachtungen – wie dem Blühen bestimmter Pflanzen – in den ländlichen Kantonen der Zentral- und Ostschweiz etwas ausgeprägter sein als in den urbanen Zentren, aber formelle Unterschiede in der Feierkultur existieren nicht.

Historical Dates

March Equinox dates in Switzerland from 2010 to 2025

Year Day of Week Date
2025 Thursday March 20, 2025
2024 Wednesday March 20, 2024
2023 Monday March 20, 2023
2022 Sunday March 20, 2022
2021 Saturday March 20, 2021
2020 Friday March 20, 2020
2019 Wednesday March 20, 2019
2018 Tuesday March 20, 2018
2017 Monday March 20, 2017
2016 Sunday March 20, 2016
2015 Friday March 20, 2015
2014 Thursday March 20, 2014
2013 Wednesday March 20, 2013
2012 Tuesday March 20, 2012
2011 Monday March 21, 2011
2010 Saturday March 20, 2010

Note: Holiday dates may vary. Some holidays follow lunar calendars or have different observance dates. Purple indicates weekends.