Holiday Details
- Holiday Name
- New Year's Day
- Country
- Austria
- Date
- January 1, 2026
- Day of Week
- Thursday
- Status
- Passed
- About this Holiday
- New Year’s Day is the first day of the year, or January 1, in the Gregorian calendar.
Austria • January 1, 2026 • Thursday
Also known as: Neujahr
Der Neujahrstag, der 1. Jänner, markiert in Österreich weit mehr als nur den ersten Tag im Kalender. Es ist ein Tag des Innehaltens, der kulturellen Hochkultur und der tief verwurzelten Traditionen, die den Übergang vom Alten zum Neuen zelebrieren. Während die Silvesternacht oft von lautem Jubel, Feuerwerk und geselligem Beisammensein geprägt ist, kehrt am Neujahrstag eine feierliche Ruhe ein, die das Land in eine ganz besondere Atmosphäre taucht.
In Österreich ist der Neujahrstag ein Symbol für Hoffnung und Neubeginn. Man blickt auf das vergangene Jahr zurück, zieht Bilanz und formuliert Vorsätze für die kommenden zwölf Monate. Es ist eine Zeit, in der die Familie im Mittelpunkt steht, man gemeinsam zu Mittag isst und die ersten Stunden des jungen Jahres in Harmonie verbringt. Die Österreicher pflegen dabei Bräuche, die teils Jahrhunderte alt sind und von Generation zu Generation weitergegeben wurden, was diesen Feiertag zu einem wesentlichen Bestandteil der nationalen Identität macht.
Was den Neujahrstag in Österreich so einzigartig macht, ist die Verbindung von ländlichem Brauchtum und städtischer Eleganz. Während in den Alpenregionen oft noch traditionelle Maskenumzüge oder das „Neujahrsschießen“ praktiziert werden, steht die Hauptstadt Wien ganz im Zeichen der klassischen Musik. Das weltweit berühmte Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ist das Aushängeschild der österreichischen Kultur und sendet jedes Jahr eine Botschaft des Friedens und der Hoffnung in die ganze Welt.
Im Jahr 2026 fällt der Neujahrstag auf einen Thursday, den January 1, 2026. Bis zu diesem festlichen Ereignis sind es noch genau 0 Tage.
Der Neujahrstag ist in Österreich, wie in fast allen Ländern, die den gregorianischen Kalender verwenden, ein feststehender Feiertag. Er findet jedes Jahr ausnahmslos am 1. Jänner statt. Da der Tag im Jahr 2026 auf einen Thursday fällt, bietet dies für viele Arbeitnehmer die Möglichkeit eines verlängerten Wochenendes, was oft für Kurzurlaube in den Bergen oder entspannte Tage in den Thermen genutzt wird.
Die Geschichte des 1. Jänners als Jahresbeginn ist in Österreich eng mit der christlichen Tradition und der europäischen Kalendergeschichte verknüpft. Lange Zeit war der Jahresbeginn nicht einheitlich geregelt. Im Mittelalter feierten viele christliche Regionen den Jahreswechsel zu Weihnachten oder am 25. März (Mariä Verkündigung).
Erst mit der Einführung des Gregorianischen Kalenders durch Papst Gregor XIII. im Jahr 1582 wurde der 1. Jänner offiziell als Neujahrstag in der katholischen Welt etabliert. Österreich, als historisch tief katholisch geprägtes Land, übernahm diese Regelung rasch. Der Name des Monats Januar (bzw. Jänner, wie man in Österreich sagt) leitet sich vom römischen Gott Janus ab. Janus wird mit zwei Gesichtern dargestellt – eines blickt zurück in die Vergangenheit, das andere nach vorne in die Zukunft. Diese Symbolik ist auch heute noch der Kern des österreichischen Neujahrsverständnisses.
In der bäuerlichen Tradition Österreichs zählte die Zeit zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag (6. Jänner), die sogenannten „Rauhnächte“, als eine magische Zeit. Der Neujahrstag liegt genau in der Mitte dieser Phase. Früher glaubte man, dass an diesen Tagen die Geister der Ahnen umgingen und man sich durch Gebete und Räuchern vor Unheil schützen müsse. Viele dieser mystischen Wurzeln finden sich heute noch in abgeschwächter Form in den ländlichen Bräuchen wieder.
Die Feierlichkeiten beginnen eigentlich schon in der Nacht zuvor, zu Silvester. Doch der Neujahrstag selbst hat seine ganz eigenen Rituale.
Ebenfalls beliebt ist der Schweinsbraten. Das Schwein, das symbolisch nach vorne wühlt, steht für den Fortschritt. Im Gegensatz dazu sollte man am Neujahrstag tunlichst darauf verzichten, Geflügel (wie Huhn oder Gans) zu essen. Der Volksglaube besagt, dass sonst das Glück „davonfliegt“ oder man im neuen Jahr „nach hinten scharrt“.
Wenn Sie planen, den Neujahrstag 2026 in Österreich zu verbringen, gibt es einige wichtige Dinge zu beachten, um nicht vor verschlossenen Türen zu stehen.
In den Wintersportorten wie Schladming, Ischgl oder Kitzbühel herrscht am Neujahrstag Hochbetrieb. Viele Gäste nutzen den ersten Tag des Jahres für die erste Abfahrt auf der Skipiste. Es herrscht eine ausgelassene, aber im Vergleich zur Silvesternacht deutlich entspanntere Stimmung.
Ja, der Neujahrstag ist in Österreich ein bundesweiter gesetzlicher Feiertag. Das bedeutet, dass er arbeitsfrei ist. Die gesetzlichen Regelungen für Feiertage sind in Österreich sehr strikt:
Für Besucher bietet dieser Tag die einmalige Gelegenheit, Österreich von seiner elegantesten und zugleich traditionsbewusstesten Seite kennenzulernen. Es ist ein Tag, an dem die Uhren etwas langsamer ticken und die Vorfreude auf das, was das Jahr bringen mag, in der Luft liegt. Genießen Sie die Ruhe nach dem großen Feuerwerk und lassen Sie sich von der österreichischen Gemütlichkeit an diesem besonderen Thursday verzaubern.
Common questions about New Year's Day in Austria
Neujahr fällt im Jahr 2026 auf einen Thursday, den January 1, 2026. Bis zu diesem Festtag sind es noch genau 0 Tage. In Österreich markiert dieser Tag den offiziellen Beginn des neuen Kalenderjahres nach dem gregorianischen Kalender und wird landesweit als bedeutender Einschnitt im Jahreskreis gefeiert.
Ja, Neujahr ist in ganz Österreich ein gesetzlicher Feiertag. Da es sich um einen nationalen Feiertag handelt, bleiben die meisten Unternehmen, Regierungsbehörden, Postämter und Schulen geschlossen. Auch Geschäfte und Supermärkte haben an diesem Tag in der Regel nicht geöffnet, sodass die Menschen Zeit haben, den ersten Tag des Jahres im privaten Kreis oder bei öffentlichen Veranstaltungen zu verbringen.
Die Tradition, den 1. Jänner als Neujahrstag zu feiern, ist in der Kirchengeschichte fest verankert. Die römisch-katholische Kirche übernahm dieses Datum offiziell erst im Jahr 1582 mit der Einführung des gregorianischen Kalenders, obwohl viele westeuropäische Länder den Tag schon zuvor informell feierten. Der Name des Monats leitet sich vom römischen Gott Janus ab, dem Gott der Türen und Tore, der zwei Gesichter hat – eines blickt zurück in die Vergangenheit und eines nach vorne in die Zukunft.
Der Neujahrstag wird traditionell mit großen Feuerwerken begrüßt, die pünktlich um Mitternacht zum Jahreswechsel gezündet werden. In ganz Österreich läuten die Kirchenglocken das neue Jahr ein, wobei die Pummerin im Wiener Stephansdom eine besondere symbolische Bedeutung hat. Während die Nacht oft laut und festlich ist, verbringen viele Österreicher den eigentlichen Neujahrstag eher ruhig im Kreise der Familie oder besuchen Neujahrskonzerte, um das Jahr kulturell zu beginnen.
Neben den Feuerwerken gibt es in Österreich viele Bräuche, die Glück für das kommende Jahr bringen sollen. Es ist üblich, kleine Glücksbringer wie Rauchfangkehrer, Hufeisen, Kleeblätter oder kleine Schweinchen aus Marzipan oder Kunststoff an Freunde und Verwandte zu verschenken. Ein musikalisches Highlight ist das weltberühmte Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker, das am Vormittag des 1. Jänners stattfindet und in viele Länder weltweit übertragen wird.
Besucher sollten beachten, dass das öffentliche Leben am 1. Jänner 2026 deutlich ruhiger verläuft. Da fast alle Geschäfte geschlossen sind, sollten Einkäufe bereits im Vorfeld erledigt werden. Während viele Museen und Sehenswürdigkeiten geöffnet haben könnten, arbeiten öffentliche Verkehrsmittel oft nach einem eingeschränkten Feiertagsfahrplan. Es empfiehlt sich, Reservierungen für Restaurants frühzeitig vorzunehmen, da viele Betriebe nach den Silvesterfeierlichkeiten geschlossen bleiben oder spezielle Menüs anbieten.
Ein besonderer Tipp für Touristen ist der Besuch der Neujahrsmaärkte, die oft noch über den Jahreswechsel hinaus geöffnet haben. Wer das Neujahrskonzert nicht live im Musikverein erleben kann, hat oft die Möglichkeit, öffentliche Übertragungen auf großen Leinwänden, beispielsweise vor dem Wiener Rathaus, zu verfolgen. Da es im Jänner in Österreich sehr kalt sein kann, ist warme Kleidung für Aktivitäten im Freien unerlässlich. Planen Sie den Tag als Erholungstag ein, da die Atmosphäre entspannter ist als an herkömmlichen Werktagen.
Die Symbolik des Jänners ist eng mit dem römischen Gott Janus verbunden, der als Wächter über Übergänge gilt. Diese Dualität des Rückblicks auf das vergangene Jahr und der vorausschauende Blick auf die kommenden Monate prägt die Stimmung in Österreich. Es ist eine Zeit der Vorsätze und der Hoffnung. Der Feiertag am January 1, 2026 bietet den Menschen den nötigen Raum, um innezuhalten, bevor der Alltag im neuen Jahr wieder einsetzt.
New Year's Day dates in Austria from 2010 to 2025
| Year | Day of Week | Date |
|---|---|---|
| 2025 | Wednesday | January 1, 2025 |
| 2024 | Monday | January 1, 2024 |
| 2023 | Sunday | January 1, 2023 |
| 2022 | Saturday | January 1, 2022 |
| 2021 | Friday | January 1, 2021 |
| 2020 | Wednesday | January 1, 2020 |
| 2019 | Tuesday | January 1, 2019 |
| 2018 | Monday | January 1, 2018 |
| 2017 | Sunday | January 1, 2017 |
| 2016 | Friday | January 1, 2016 |
| 2015 | Thursday | January 1, 2015 |
| 2014 | Wednesday | January 1, 2014 |
| 2013 | Tuesday | January 1, 2013 |
| 2012 | Sunday | January 1, 2012 |
| 2011 | Saturday | January 1, 2011 |
| 2010 | Friday | January 1, 2010 |
Note: Holiday dates may vary. Some holidays follow lunar calendars or have different observance dates. Purple indicates weekends.